Über mich

Seit meiner Kindheit schreibe ich gern. Anfangs nur für mich, dann für unsere Zeitung im Sportverein, die ich 25 Jahre lang betreut habe; einige Texte sind in Publikationen des Schwimm-Verbandes erschienen.

Beruflich bin ich als Rechtsanwalt in Bottrop tätig und muss täglich vieles formulieren, was aber in aller Regel einen ernsten Hintergrund hat und nicht immer Spaß macht.

So kam ich auf die Idee, etwas ganz anderes zu schreiben. Ich habe Erlebnisse aus meinem Leben gesammelt und zu Papier gebracht. Als ich dann meine Liebe zu Bad Reichenhall fand, ergab sich die Verbindung von meiner Heimat zu meiner Lieblingsstadt. Es entstand mein erstes Buch mit Kurzgeschichten, wobei 2024 die Fortsetzung erschien.

Mein zweites Projekt konnte ich 2023 abschließen: einen Krimi, der in Bad Reichenhall spielt. Daraus wird nun eine Reihe, denn genügend Stoff liegt auf dem Schreibtisch. Und wir wollen ja wissen, wie es mit dem Fuchs weitergeht ...

Darüber hinaus gehöre ich seit 2023 zum Autorenteam des "Erbsenprinzen", bei dem alljährlich im Advent weihnachtliche Hörgeschichten veröffentlicht werden.

Für die Facebook-Gruppen "Du kommst aus Bad Reichenhall, wenn ..." und "Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain" erstelle ich regelmäßig Beiträge und bin dort inzwischen Mitglied mit Top-Beteiligung.

Noch ein bisschen mehr über mich:

  • 17.11.1963 in Bottrop geboren

  • Single, eine volljährige Tochter

  • 1982 Abitur am Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop

  • Studium der Rechtswissenschaften in Bochum

  • Referendariat beim Landgericht Essen

  • Seit 1994 Rechtsanwalt in Bottrop, ab 2006 in eigener Kanzlei

  • Von 1979 bis 2014 ehrenamtliche Tätigkeit im Sportverein und -verband (Schwimmen) als Trainer und Funktionär

Was noch?

  • Ich mag: den Winter, Skifahren, Sauna, Volleyball und Fußball (Lautern-Fan)

  • Dazu: Musik (gern dt. Schlager, Austro-Pop, Oldies, Chansons), Lesen (deutsche Krimis und Geschichten)

  • Schließlich: Skat, Kegeln, Quiz, Fotografieren, Kochen, gutes Essen und leckeres Bier

  • Wenn TV, dann meistens BR Fernsehen oder Heimatkanal, Wintersport und Reiseberichte

  • Und natürlich: Bad Reichenhall, das Berchtesgadener Land, Oberbayern und Bayern

  • Riesenrad Wiesn
  • Unternberg Ruhpolding Unternberg
  • Maria Plain
  • Wieninger
  • Café Auszeit
  • Gradierwerk Bad Reichenhall Gradierwerk

Kontakt

Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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Mei Buidl des Monats



Nachrichten

Aktuelle BR-Nachrichten
  • Venezuelas Übergangspräsidentin will mit USA zusammenarbeiten

    Caracas: Die bisherige Vizepräsidentin von Venezuela hat sich nun doch zur Zusammenarbeit mit den USA bereit erklärt. In einer Mitteilung im Internet sprach die geschäftsführende Staatschefin Rodriguez von einer "Agenda der Kooperation". Sie forderte von US-Präsident Trump eine von Respekt geprägte Beziehung im Rahmen des Völkerrechts. Zuvor hatte Trump Rodriguez gedroht: Wenn diese nicht das Richtige tue, werde sie einen wahrscheinlich höheren Preis zahlen müssen als Maduro, so der US-Präsident. Die USA hatten den bisherigen venezolanischen Machthaber am Samstag entführt. Er soll heute in New York einem Bundesgericht vorgeführt werden. Maduro erwartet ein Prozess unter anderem wegen "Verschwörung zu Drogenterrorismus". Inzwischen wurde bekannt, dass bei dem US-Einsatz in Venezuela mehr als 30 Kubaner getötet wurden. Wie die kubanische Regierung mitteilte, waren sie dort unter anderem als Sicherheitskräfte für die venezolanische Regierung im Einsatz. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 06:00)

  • EU-Parlaments-Vize Barley wirft USA Bruch des Völkerrechts vor

    Brüssel: Die Europäische Union fordert, Venezuela einen Übergang zur Demokratie zu ermöglichen. Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, müsse respektiert werden, erklärte die EU-Außenbeauftragte Kallas. Einen entsprechenden Text haben 26 der 27 EU-Mitgliedsstaaten unterzeichnet - nur Ungarn enthielt sich. Eine direkte Kritik am Vorgehen der USA vermeidet die Erklärung allerdings. Auch deutsche Unions-Politiker haben sich zum Militäreinsatz in Venezuela bisher zurückhaltend geäußert: Außenminister Wadephul sagte im Deutschlandfunk, die Lage sei komplex, eine Bewertung deshalb nicht einfach. Ähnlich äußerte sich der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hardt, im BR-Interview. EU-Parlaments-Vizepräsidentin Barley zeigte im Morgenmagazin von ARD und ZDF wenig Verständnis für das - so wörtlich - "Herumgeeiere". Sie habe kein Problem damit, das Verhalten der USA als Völkerrechtsbruch zu bezeichnen, so die SPD-Politikerin. US-Präsident Trump gehe es darum, die Einflusssphäre der USA zu sichern. Nun müsse die EU zusammenhalten und sich selbst stark machen. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 09:00)

  • USA drohen weiteren Staaten und erheben Anspruch auf Grönland

    Washington: Inzwischen haben die USA auch weiteren Staaten indirekt mit Militäreinsätzen gedroht. US-Präsident Trump sagte vor Journalisten, Kolumbien werde von einem - so wörtlich - "kranken Mann" regiert, der es liebe Kokain zu produzieren. Das werde er nicht mehr lange machen. US-Außenminister Rubio hatte zuvor Kuba als "riesiges Problem" bezeichnet. US-Präsident Trump erneuerte außerdem seine Forderung, dass Grönland künftig den USA gehören solle. Dabei behauptete er, auch der EU sei klar, dass die USA die Insel haben sollten. Dänemarks Regierungschefin Frederiksen reagierte empört: Die USA hätten überhaupt kein Recht, einen Teil der dänischen Staatsgemeinschaft zu annektieren. Die Staats- und Regierungschefs von Schweden, Norwegen und Finnland stellten sich öffentlich hinter Frederiksen und sprachen Dänemark ihre Solidarität aus. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 06:00)

  • Nach Brand-Katastrophe in der Schweiz sind alle Toten identifiziert

    Crans-Montana: Nach der Brandkatastrophe in der Schweiz sind alle Toten identifiziert. Wie die Polizei am Abend mitteilte, waren die meisten Opfer Jugendliche - die jüngste erst 14 Jahre alt. Insgesamt starben bei dem Feuer 40 Menschen. Sie stammten vor allem aus der Schweiz, aber auch aus Frankreich, Italien, Rumänien, der Türkei, Portugal und Belgien. Von den fast 120 Verletzten schweben viele noch in Lebensgefahr. Gegen die Betreiber der Bar läuft ein Strafverfahren. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 07:00)

  • Lettland meldet weiteres beschädigtes Kabel in der Ostsee

    Riga: Auf dem Grund der Ostsee ist erneut ein Unterwasser-Datenkabel beschädigt worden, und zwar zwischen den baltischen Staaten Litauen und Lettland. Der lettischen Polizei zufolge soll sich der Vorfall bereits am Freitag ereignet haben. Im Verdacht steht ein Schiff, das Kurs auf das Kabel genommen haben soll. Es liegt nun im Hafen von Liepaja fest. Ermittler seien bereits an Bord gewesen, die Mannschaft habe sich kooperativ gezeigt, so die lettischen Behörden. - Es handelt sich um den zweiten derartigen Vorfall in der Ostsee binnen kurzer Zeit. An Silvester war ein Kabel zwischen Estland und Finnland beschädigt worden. Finnische Behörden hatten ein verdächtiges Schiff mit heruntergelassener Ankerkette angetroffen und festgesetzt. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 08:00)

  • CSU fordert "Verantwortungsverfahren" für strafunmündige Kinder

    Seeon: Die CSU im Bundestag fordert einen anderen Umgang mit strafunmündigen Kindern. Wie aus einem Beschlussentwurf für die morgen beginnende Klausur im Kloster Seeon hervorgeht, sollen sich Unter-14-Jährige als Täter künftig einem "Verantwortungsverfahren" vor Gericht unterziehen müssen. Dabei soll das Tatgeschehen in Anwesenheit der Eltern von Staatsanwaltschaft und Jugendgericht aufgearbeitet werden. Das Gericht könnte dann Erziehungsmaßnahmen anordnen, für die die CSU-Landesgruppe klare rechtliche und bundeseinheitliche Maßstäbe fordert. Das CSU-Papier verweist auf einen - so wörtlich - besorgniserregenden Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern unter 14 Jahren. Diese würden zunehmend auch als Drogendealer eingesetzt, weil sie bisher nicht vor Gericht gestellt werden können. Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD eigentlich vereinbart, erst eine Studie zu den Ursachen von Jugendgewalt in Auftrag zu geben. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 06:00)

  • Patienten müssen lange auf Facharzttermin warten

    Berlin: Jeder vierte gesetzlich Versicherte muss länger als einen Monat auf einen Facharzttermin warten. Bei jedem zehnten dauert es sogar mehr als drei Monate, bis er oder sie in einer spezialisierten Praxis vorstellig werden kann. Das zeigt eine Umfrage des GKV-Spitzenverbands unter rund 3.500 Kassenpatienten, aus der die "Süddeutsche Zeitung" zitiert. Rund ein Drittel der Befragten empfand die Wartezeit auf einen Facharzttermin als zu lang. Der GKV-Spitzenverband fordert angesichts der Umfrageergebnisse ein offizielles Onlineportal zur Terminvergabe. Alle Arztpraxen müssten dort einen festen Anteil ihrer Termine zur Verfügung stellen und dabei gesetzlich und privat Versicherte gleichbehandeln. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 07:00)

  • Wegner verspricht schnelle Hilfe für Berliner nach Stromausfall

    Berlin: In der Bundeshauptstadt sind weiter etwa 30.000 Menschen bei eisiger Kälte ohne Strom. Noch bis Donnerstag wird der Black Out laut Behörden dauern. Berlins Regierender Bürgermeister Wegner verurteilte die Anschläge auf das Stromnetz deutlich. Im Morgenmagazin von ARD und ZDF sagte er, diejenigen, die hinter der Tat stünden, gefährdeten Menschenleben - vor allem für Ältere und Familien mit kleinen Kindern sei die Lage ernst. Der CDU-Politiker betonte, Ziel sei es die Menschen so schnell es geht aus der Krise zu führen. Berlins Wirtschaftssenatorin Giffey forderte bei den Ermittlungen Unterstützung vom Bund. Die Ansichten aus dem Bekennerschreiben seien hochgradig gefährlich, sagte sie im RBB. Die Behörden gehen von einer Brandstiftung durch Linksextremisten aus, die zu dem Stromausfall im Berliner Südwesten geführt hat. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 09:00)

  • Wasserwacht warnt vor Leichtsinn auf dem Eis

    Asbach-Bäumenheim: Die Wasserwacht Bayern warnt trotz der frostigen Temperaturen vor Leichtsinn auf den Eisflächen. Bei einer Veranstaltung im Landkreis Donau-Ries appellierte der Geschäftsführer der Wasserwacht, Kern, an die Vernunft der Bevölkerung. Eisflächen seien oft ungleichmäßig gefroren und könnten tückisch sein. Deshalb solle man nie alleine aufs Eis gehen und immer jemandem Bescheid sagen. Zur Sicherheit empfahl Kern eine Probebohrung - erst ab einer Dicke von mindestens zehn Zentimeter gilt eine Eisfläche demnach als tragfähig. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 07:00)

  • "One Battle After Another" räumt bei Filmkritiker-Preisen ab

    Santa Monica: Der Thriller "One Battle After Another" hat bei einem wichtigen Filmpreis mehrere Hauptkategorien gewonnen. Das Drama mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle wurde bei den Critics Choice Awards, dem Preis der US-Filmkritiker, als bester Film geehrt. Auszeichnungen gab es auch für die Regie und das beste adaptierte Drehbuch. Bei den Darstellern setzte sich Timothée Chalamet mit seiner Rolle in "Marty Supreme" durch; als beste Schauspielerin wurde Jessie Buckley für "Hamnet" geehrt. Bei den Fernsehproduktionen ging die Netflix-Serie "Adolescence" als großer Gewinner aus der Preisverleihung hervor - mit Auszeichnungen für die beste Miniserie und für gleich drei Darsteller. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 09:00)

  • Das Wetter in Bayern: vielerorts bewölkt bei -7 bis 0 Grad

    Das Wetter in Bayern: Zunächst vielerorts bewölkt, nur von den Alpen bis zum Bayerischen Wald auch mal sonnig. Im Nordosten fällt örtlich etwas Schnee. Später lockert es mitunter auf. Höchstwerte minus 7 bis 0 Grad. In der kommenden, meist klaren Nacht kühlt es ab auf Tiefstwerte bis minus 19 Grad. In den nächsten Tagen überwiegend bewölkt, im Süden scheint auch mal etwas Sonne. Am Donnerstag von Westen her Schnee. Höchstwerte minus 6 bis plus 2 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 06:00)

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