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Mei Buidl des Monats



Nachrichten

Aktuelle BR-Nachrichten
  • Venezuelas Militär stellt sich hinter Vizepräsidentin

    Caracas: Nach der Absetzung des venezolanischen Staatschefs Maduro durch die USA haben die Streitkräfte Venezuelas die Interimsregierung anerkannt. Vizepräsidentin Rodríguez übernehme verfassungsgemäß die Führung des Landes, sagte Verteidigungsminister Padrino. Im ganzen Land würden Einheiten von Streitkräften und Polizei aktiviert, um die - so wörtlich - "imperialistische Aggression" der USA zurückzuschlagen. Padrino bezeichnete die Gefangenennahme von Maduro als feige Entführung, bei der die US-Spezialkräfte einen Großteil von Maduros Sicherheitsteam, Soldaten und unschuldige Bürger kaltblütig getötet hätten.  ( BAYERN 2-Nachrichten 04.01.2026 22:00)

  • EU verlangt demokratische Wahlen in Venezuela

    Brüssel: Die Europäische Union fordert, Venezuela einen Übergang zur Demokratie zu ermöglichen. Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, müsse respektiert werden, erklärte die EU-Außenbeauftragte Kallas. Ein entsprechender Text habe die Unterstützung von 26 der 27 EU-Mitgliedsstaaten. Darin heißt es auch: das Völkerrecht müsse uneingeschränkt respektiert werden. Gerade ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats - zu denen die USA zählen - hätten dafür eine besondere Verantwortung. Weiter heißt es, zwar unterstütze auch die EU den Kampf gegen organisierte Kriminalität und Drogenhandel. Der müsse aber unter Achtung territorialer Souveränität geführt werden. Die US-Regierung hat die Gefangennahme des bisherigen Staatschefs Maduro mit dem Kampf gegen Drogenschmuggel begründet und klagt ihn dafür nun in New York in den Vereinigten Staaten an. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 05:00)

  • Skandinavische Länder verbitten sich US-Ansprüche auf Grönland

    Kopenhagen: Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland haben einen Gebietsanspruch der USA auf Grönland erneut energisch zurückgewiesen. Die dänische Regierungschefin Frederiksen sagte, die Vereinigten Staaten hätten "überhaupt kein Recht" einen Teil der dänischen Staatsgemeinschaft zu annektieren. Sie rief die USA dazu auf, nicht länger einen historisch engen Verbündeten zu bedrohen. Die Regierungschefs von Schweden und Norwegen sowie Finnlands Präsident unterstützten die dänische Erklärung und sichern Kopenhagen ihre volle Solidarität zu. Zuletzt hatte US-Präsident Trump in einem Interview ein weiteres Mal erklärt, die USA brauchten Grönland dringend und müssten es besitzen. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 05:00)

  • Lettland meldet erneute Beschädigung von Ostseekabel

    Riga: Auf dem Grund der Ostsee ist erneut ein Unterwasser-Datenkabel beschädigt worden. Der Schaden an einem Glasfaserkabel sei nahe der lettischen Stadt Liepaja entdeckt worden, teilte Lettlands Regierung mit. Der örtlichen Polizei zufolge soll er am Freitag von einem Schiff verursacht worden sein, das nun im Hafen von Liepaja liegt. Weiter hieß es, Ermittler seien bereits an Bord gewesen, die Mannschaft habe sich kooperativ gezeigt. Es handelt sich um den zweiten derartigen Vorfall in der Ostsee binnen kurzer Zeit. An Silvester war ein Kabel zwischen Estland und Finnland beschädigt worden. Finnische Behörden hatten ein verdächtiges Schiff mit heruntergelassener Ankerkette angetroffen und festgesetzt. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 05:00)

  • Alle Todesopfer aus Crans-Montana sind identifiziert

    Crans-Montana: Die Schweizer Behörden haben inzwischen alle 40 Todesopfer des verheerenden Barbrandes in dem Skiort identifiziert. Sie waren zwischen 14 und 39 Jahre alt - die Hälfte von ihnen war minderjährig. Neben Schweizerinnen und Schweizern sind Franzosen, Italiener, eine Belgierin, eine Portugiesin, ein Rumäne und ein Türke unter den Toten. Mehrere Überlebende des Infernos in der Silvesternacht kämpfen weiter um ihr Leben. Bei einem Trauermarsch in Crans-Montana gedachten Hunderte Menschen der Opfer. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 00:00)

  • Mehrere Schulen in Berlin bleiben wegen Stromausfalls geschlossen

    Berlin: Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung herrscht für zehntausende Menschen in der Hauptstadt immer noch Ausnahmezustand. Rund 35.000 Haushalte sind nach wie vor ohne Strom; rund 20 Schulen in dem betroffenen Gebiet werden morgen und wohl bis Donnerstag geschlossen bleiben. Notunterkünfte sind zwar eingerichtet, aber viele ältere Menschen sitzen offenbar in ihren Wohnungen fest, weil Aufzüge durch den Stromausfall nicht fahren. Für die Ermittler in Berlin steht inzwischen fest, dass Linksextreme hinter dem Anschlag auf die Stromversorgung stecken. Das Bekennerschreiben der sogenannten "Vulkangruppe" sei authentisch. Die Gruppe schreibt darin, sie wolle die Energiewirtschaft treffen und den Herrschenden den Saft abdrehen. ( BAYERN 2-Nachrichten 04.01.2026 21:00)

  • Patienten ärgern sich über lange Wartezeiten bei Facharztterminen

    Berlin: Jeder vierte gesetzlich Versicherte muss länger als einen Monat auf einen Facharzttermin warten. Bei jedem Zehnten dauert es sogar mehr als drei Monate, bis er oder sie eine Spezialistin oder eine Spezialisten zu sehen kriegt. Das zeigt eine Umfrage des GKV-Spitzenverbands unter rund 3500 Kassenpatienten, aus der die Süddeutsche Zeitung zitiert. Rund ein Drittel der Befragten empfand die Wartezeit auf einen Facharzttermin als zu lang. Der GKV-Spitzenverband fordert angesichts der Umfrageergebnisse ein offizielles Onlineportal zur Terminvergabe. Alle Arztpraxen müssten dort einen festen Anteil ihrer Termine zur Verfügung stellen und dabei gesetzlich und privat Versicherte gleichbehandeln. ( BAYERN 2-Nachrichten 05.01.2026 05:00)

  • Japaner Nikaido gewinnt drittes Springen der Vierschanzentournee

    Innsbruck: Das dritte Springen der Vierschanzentournee hat Ren Nikaido aus Japan gewonnen. Der Slowene Domen Prevc verpasste in Innsbruck seinen dritten Tournee-Sieg und wurde Zweiter. Platz drei ging an Stephan Embacher aus Österreich. Bester Deutscher war erneut Felix Hoffmann auf Platz fünf. In der Gesamtwertung führt vor dem letzten Springen in Bischofshofen weiterhin Domen Prevc. ( BAYERN 2-Nachrichten 04.01.2026 18:00)

  • Das Wetter in Bayern: In der Nacht strenger Frost bei bis zu -20 Grad

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht meist trocken. Es kühlt ab auf -5 bis -20 Grad. Am Tag ebenfalls trocken. Am Dreikönigstag im Norden bewölkt, in Franken etwas Schnee möglich. Im Süden Sonne und Wolken. Am Mittwoch teils bewölkt, teils freundlich bei höchstens -7 bis -1 Grad. In den Nächten -5 bis -18 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 04.01.2026 21:00)

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