Kontakt

Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


Social Media-Präsenz



Mei Buidl des Monats



Nachrichten

Aktuelle BR-Nachrichten
  • Bei Brandkatastrophe in der Schweiz sterben etwa 40 Menschen

    Crans Montana: Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Ski-Ort gibt es neue Einzelheiten. Wie die Behörden im Kanton Wallis am frühen Abend mitgeteilt haben, kamen rund 40 Menschen ums Leben. Bei der Pressekonferenz war außerdem von 115 Personen Verletzten die Rede, viele von ihnen hätten schwerste Brandverletzungen erlitten. Es gebe wahrscheinlich auch Opfer aus dem Ausland - deren Identifizierung sei nun in vollem Gange. Laut Behörden war gegen 1.30 Uhr in der vergangenen Nacht ein Brand aus einer Bar gemeldet worden, in der eine Silvesterfeier stattfand. Die Behörden gehen davon aus, dass es nach dem Feuer eine Verpuffung gab. Über die Ursache ist noch nichts bekannt. Ein Anschlag wird aber ausgeschlossen. ( BAYERN 2-Nachrichten 01.01.2026 18:00)

  • Rettungsdienste lehnen Pläne der Bundesregierung für mehr Schutz ab

    Berlin: Nach der Diskussion über Angriffe auch rund um Silvester hat der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst die Pläne der Bundesregierung für mehr Schutz kritisiert. Der Verbandsvorsitzende Flake sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, schon jetzt werde das mögliche Strafmaß fast nie ausgereizt. Härtere Strafen seien deshalb wenig zielführend. Flake plädierte stattdessen dafür, die existierenden Gesetze konsequent anzuwenden. Bundesjustizministerin Hubig hatte diese Woche einen Gesetzentwurf veröffentlicht, wodurch tätliche Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste künftig mit bis zu sechs Monaten statt wie bisher drei Monaten Freiheitstrafe geahndet werden sollen. ( BAYERN 2-Nachrichten 02.01.2026 02:00)

  • CSU will Rückkehr von Geflüchteten beschleunigen

    München: Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will einen deutlich härteren Kurs in der Migrationspolitik einschlagen. Das geht aus einem Positionspapier für die anstehende Klausurtagung im oberbayerischen Kloster Seeon hervor, das unter anderem der Deutschen-Presseagentur vorliegt. Darin ist die Rede von einer Abschiebeoffensive. Syrische und afghanische Geflüchtete sollen demnach im neuen Jahr mit Linienflügen zurück in ihre Heimatländer gebracht werden. Dafür sollen bundesweit Ausreisezentren und ein eigenes Abschiebeterminal am Münchner Flughafen geschaffen werden. Auch ukrainische Geflüchtete sollen laut dem CSU-Papier zu einer Rückkehr motiviert werden und - so wörtlich - "ihren Beitrag zur Verteidigung ihres Landes leisten". ( BAYERN 2-Nachrichten 02.01.2026 01:00)

  • Russland wirft Ukraine Angriff mit vielen Opfern auf besetztes Gebiet vor

    Cherson: Russland wirft der Ukraine vor, bei einem Angriff auf russisch besetztes Gebiet in der Region mehr als 24 Menschen getötet zu haben. Nach russischen Angaben wurden ein Hotel und Café während einer Silvesterfeier von drei Drohnen getroffen. Die Ukraine weist das zurück. Moskau hatte Kiew Anfang der Woche vorgeworfen, eine Residenz Putins im Nordwesten Russlands angegriffen zu haben. Die Ukraine bestreitet das, und auch die Verbündeten äußerten sich skeptisch. ( BAYERN 2-Nachrichten 01.01.2026 22:00)

  • Beschlagnahmtes russisches Schiff brach womöglich Sanktionen

    Helsinki: Im Fall des von Finnland beschlagnahmten Frachters in der Ostsee prüfen die Behörden, ob das Schiff gegen EU-Sanktionen verstoßen hat. Nach Angaben des finnischen Zolls hat es russischen Stahl an Bord. Man gehe davon aus, dass die Ladung unter die von der EU verhängten Strafmaßnahmen gegen Russland falle, hieß es. Der Stahl sei daher sichergestellt worden. Finnland hatte den Frachter gestoppt, weil er ein Unterseekabel beschädigt haben soll. Das Schiff fährt unter der Flagge des Karibikstaates St. Vincent und die Grenadinen. ( BAYERN 2-Nachrichten 02.01.2026 01:00)

  • Venezuelas Machthaber Maduro signalisiert Gesprächsbereitschaft mit den USA

    Caracas: Inmitten der Spannungen mit den USA hat sich der venezolanische Machthaber Maduro offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten gezeigt. Die Gespräche darüber könnten stattfinden, wann und wo immer Washington wolle, sagte er im venezolanischen Staatsfernsehen. Maduro wird seit Monaten von US-Präsident Trump unter Druck gesetzt. Seit September greift die US-Armee immer wieder Boote in der Karibik und im Ostpazifik an. Mehr als 100 Menschen kamen dabei bereits ums Leben. Trump begründet die Attacken damit, dass mit den Booten angeblich Drogen in die USA gebracht würden. Er wirft Maduro vor, die Drogenproduktion in Venezuela gezielt zu fördern und gegen die USA einzusetzen. ( BAYERN 2-Nachrichten 02.01.2026 04:00)

  • Proteste gegen Wirtschaftskrise im Iran eskalieren

    Teheran: Bei den seit Tagen anhaltenden Protesten im Iran spitzt sich die Lage zu. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften wurden laut örtlichen Medien mindestens sechs Menschen getötet und viele verletzt. In Teheran soll es etwa 30 Festnahmen gegeben haben. Zahlreiche Schulen und öffentliche Einrichtungen blieben geschlossen, die Universität kündigte Online-Unterricht an - offiziell wegen eines Kälte-Einbruchs. Die Proteste richten sich gegen die schlechte Wirtschaftslage und hohe Lebenshaltungskosten. ( BAYERN 2-Nachrichten 02.01.2026 04:00)

  • In München war am meisten Silvester-Feinstaub in der Luft

    München: In der bayerischen Landeshauptstadt ist in der Silvesternacht so viel Feinstaub in der Luft gemessen worden wie sonst nirgends in Deutschland. Der bundesweit höchste Wert wurde um 1 Uhr an der Landshuter Allee erreicht. Er war rund 66 Mal höher als noch mittags am Silvestertag. Hohe Feinstaubbelastung wurde in der Nacht auch an anderen Stationen im Freistaat gemessen - zum Beispiel in Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg und Neu-Ulm. Die bayernweit niedrigsten Werte gab es in der Oberpfalz. Feinstaub gilt als gefährlich für die Gesundheit, weil er die Atemwege schädigt. ( BAYERN 2-Nachrichten 01.01.2026 19:00)

  • Nika Prevc gewinnt Two-Nights-Tour, Domen siegt in Garmisch

    Zum Wintersport: Die Skispringerin Nika Prevc hat auch die dritte Ausgabe der Two-Nights-Tour gewonnen. Einen Tag nach ihrem klaren Sieg in Garmisch-Partenkirchen reichte der Slowenin dazu in Oberstdorf der vierte Platz. Der Tagessieg ging an Abigail Strate aus Kanada. Beste Deutsche war Selina Freitag auf Platz drei. Nur rund zwei Stunden vorher war Prevcs Bruder Domen bei der Vierschanzentournee erfolgreich gewesen. Er gewann auch das zweite Springen in Garmisch-Partenkirchen. Bester Deutscher war Felix Hoffmann auf Platz sechs, direkt gefolgt von seinem Teamkollegen Philipp Raimund. Das dritte Springen findet am Sonntag in Innsbruck statt. ( BAYERN 2-Nachrichten 01.01.2026 19:00)

  • Das Wetter in Bayern: In der Nacht gebietsweise Schnefall, Tiefstwerte +2 bis -8 Grad.

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht breitet sich von Franken Schneefall nach Süden aus. Tiefstwerte +2 bis -8 Grad. Freitag und Samstag viele Wolken, kaum Sonne und gebietsweise Schnee. Es wird noch etwas kälter. ( BAYERN 2-Nachrichten 01.01.2026 20:00)

Wetter