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Mei Buidl des Monats



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Aktuelle BR-Nachrichten
  • Umbaupläne für den Sozialstaat stoßen auf viel Lob

    Bas will Sozialstaatsreform rasch umsetzen: Die Bundesarbeitsministerin hat sich hinter die Ergebnisse einer Kommission gestellt, die einen umfassenden Umbau der Behörden vorgeschlagen hat. Künftig sollen Leistungen wie Grundsicherung, Sozialhilfe, Kinderzuschlag und Wohngeld gebündelt und zentral über Jobcenter oder Sozialämter abgewickelt werden. Zwei Behörden würden wegfallen. Ein Digitalportal soll Anträge generell einfacher und übersichtlicher machen. Ziel ist es laut Bas, das Vertrauen in den Staat zu stärken. Mehrere Sozialverbände begrüßten die Pläne. Auch vom Bundeskanzler gab es Lob. Die Grünen signalisierten Gesprächsbereitschaft. Auch die bayerische Staatsregierung plant weitere Entbürokratisierung: Staatskanzleichef Herrmann sagte nach der Kabinettssitzung in München, bis Jahresende sollten mehrere Hundert Verwaltungsvorschriften gestrichen werden. Ministerpräsident Söder hatte auf der Klausur der CSU-Fraktion in Kloster Banz einen schlankeren Staat angekündigt. ( BR24 Radio-Nachrichten 27.01.2026 15:45)

  • Dobrindt bestätigt hohes Kopfgeld auf Vulkangruppe

    Die Bundesregierung erhöht den Druck, um die Drahtzieher des Anschlags auf das Berliner Stromnetz zu fassen: Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, setzt der Bund jetzt eine Million Euro aus. Bundesinnenminister Dobrindt sagte, diese hohe Summe solle die Bevölkerung animieren, mitzuwirken. Gleichzeitig sei das Teil eines neuen Fahndungskonzeptes gegen die linksextremistische Vulkangruppe, die sich zu dem Anschlag bekannt hatte. Wörtlich sagte der CSU-Politiker: "Wir rüsten auf für den Kampf gegen Linksextremismus." Dazu gehöre auch, dass Plakate geklebt und Handzettel an Passanten verteilt werden. Durch den Brandanschlag auf eine Kabelbrücke Anfang Januar waren in Berlin vorübergehend 45.000 Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten ohne Strom.  ( BAYERN 3-Nachrichten 27.01.2026 13:00)

  • Bahn-Chefin Palla will 500 Millionen Euro in der Konzernleitung sparen

    In der Konzernleitung der Bahn sollen künftig jedes Jahr 500 Millionen Euro eingespart werden: Dies hat die Chefin des Unternehmens, Palla, in Berlin angekündigt. Man wolle sich auf all das konzentrieren, was die Bahn besser mache, von allem anderen werde man sich verabschieden, sagte sie. Schon vor einigen Wochen hatte Palla einen Kahlschlag bei der Führungsebene angekündigt. Fast jede dritte Stelle in der Konzernleitung soll wegfallen. Pünktlicher werden die Züge aber wohl vorerst nicht werden. Palla begründet das damit, dass es eine Rekordzahl an Baustellen im Schienennetz gebe. Dies werde den Bahnverkehr auch in diesem Jahr noch ausbremsen. Im vergangenen Jahr lag die Pünktlichkeit im Fernverkehr bei lediglich rund 60 Prozent, wobei ausgefallene Züge in dieser Statistik gar nicht berücksichtigt werden. ( BAYERN 3-Nachrichten 27.01.2026 14:00)

  • Zahlen beim Deutschlandticket bleiben trotz Preiserhöhung stabil

    Von der Bahn zum öffentlichen Nahverkehr: trotz der neuen Preiserhöhung von 58 auf 63 Euro pro Monat bleiben die meisten Kunden dem Deutschlandticket treu. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen erklärte, die Kündigungswelle bleibe aus. Zum Jahreswechsel hätten knapp 6 Prozent ihr Abo beendet, das waren weniger als bei der Preiserhöhung im Jahr davor. Insgesamt nutzen 14,6 Millionen Menschen das Deutschlandticket. Das Potential sehen die Verkehrsunternehmen aber bei 20 Millionen und fordern vor allem mehr Job-Tickets, also dass Arbeitgeber das Deutschlandticket fördern. ( BAYERN 3-Nachrichten 27.01.2026 13:00)

  • Frau in Nürnberg stirbt infolge des Schneefalls

    Winterwetter sorgt in Franken weiter für Behinderungen: Im Raum Nürnberg sind mehrere Zugstrecken gesperrt, weil Bäume auf die Gleise gestürzt sind. Viele Schulen und andere Einrichtungen in Nordbayern blieben geschlossen. In Nürnberg-Langwasser starb eine 77-Jährige, als sie von einem herabfallenden Ast getroffen wurde. ( BR24 Radio-Nachrichten 27.01.2026 15:45)

  • EU und Indien besiegeln Handelsabkommen

    EU und Indien einigen sich auf historisches Handelsabkommen: Brüssel zufolge sollen die Zölle auf EU-Produkte deutlich sinken, darunter Autos, Pharma- und Agrarprodukte. Wegen größerer geopolitischer Spannungen einigten sich Indien und die Europäische Union auch auf eine Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft. ( BR24 Radio-Nachrichten 27.01.2026 12:45)

  • Studie listet Hunderte Missbrauchsfälle bei den Pfadfindern auf

    Tausende Kinder und Jugendliche verbringen ihre Freizeit bei den Pfadfindern: Eine neue Studie beleuchtet jetzt ein dunkles Kapitel: Denn auch dort gab es sexuellen Missbrauch. Zwei Forschungsinstitute listen 344 Betroffene und 161 mutmaßliche Täter auf - zwischen 1973 und 2024. Rund die Hälfte der Taten habe sich bei Ausflügen ereignet. Jeder zweite Täter war den Angaben zufolge mit 18 bis 24 Jahren selbst noch relativ jung - und der überwiegende Großteil männlich. Die Studie hatte der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder selbst in Auftrag gegeben. ( BAYERN 3-Nachrichten 27.01.2026 14:00)

  • ICE-Beamte sollen US-Delegation bei Olmypia schützen

    US-Regierung schickt umstrittene Einwanderungsbehörde ICE zu olympischen Winterspielen: Die Beamten sollen offenbar bei dem Sportevent in Italien das diplomatische Personal schützen. Mailands Bürgermeister Sala kritisierte den geplanten Einsatz. ICE sei in Mailand nicht willkommen. ( BR24 Radio-Nachrichten 27.01.2026 12:45)

  • Chinesischer Sportkonzern steigt bei Puma ein

    Beim kriselnden Sportartikelhersteller Puma steigt ein Großaktionär aus China ein: Anta Sports übernimmt für eineinhalb Milliarden Euro 29 Prozent der Anteile. Damit steigt der chinesische Konkurrent zum größten Aktionär bei dem Traditionsunternehmen in Herzogenaurach auf. Anta ist einer der größten Sportartikelhersteller der Welt. Durch seine Tochtergesellschaft ist Anta Mutterunternehmen vieler globaler Marken, darunter Wilson, Arcteryx und Salomon. Puma kämpft seit einigen Monaten mit einer schwachen Nachfrage. ( BAYERN 3-Nachrichten 27.01.2026 14:00)

  • Fahrdienstleiter von Burgrain ist rechtskräftig freigesprochen

    Ein Urteilsspruch nach dem Zugunglück von Burgrain ist nun rechtskräftig: Der angeklagte Fahrdienstleiter war vor einer Woche vom Landgericht München II vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung und gefährlichen Körperverletzung freigesprochen worden. Über den Fall des ebenfalls freigesprochenen Bezirksleiter muss dagegen wohl der Bundesgerichtshof entscheiden. Die Anklagebehörde hat gegen sein Urteil Rechtsmittel eingelegt. ( BR24 Radio-Nachrichten 27.01.2026 15:45)

  • Zahl der Vögel in Bayern nimmt laut Zählung ab

    Landesbund für Vogelschutz in Bayern meldet Rückgang von Vögeln: Nach der diesjährigen Zählung spricht der Verband von einem "besorgniserregenden Schwund". Ein möglicher Grund: Vielen Vogelarten fehle es zunehmend an geeigneten Lebensräumen und genügend Insekten zur Jungenaufzucht. ( BR24 Radio-Nachrichten 27.01.2026 12:45)

  • Das Wetter in Bayern: Es bleibt wechselhaft mit Schnee und Regen

    Das Wetter in Bayern: Am Nachmittag im Norden noch bewölkt, sonst sonnig. Zum Abend wieder mehr Wolken und in Unterfranken aufkommender Regen. Maximal 0 bis 9 Grad. In der Nacht in Franken teils Regen, teils Schnee. Morgen ganz im Norden teils gefrierender Regen teils Schnee, danach zeitweise trocken. Am Nachmittag von Schwaben her neuer Schneefall. Auch am Donnerstag schneit es verbreitet. Am Freitag Wolken und etwas Schnee. Höchstwerte -2 bis +6 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 27.01.2026 14:00)

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