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Mei Buidl des Monats



Nachrichten

Aktuelle BR-Nachrichten
  • Trump wird in Davos erwartet

    Davos: Auf dem Weltwirtschaftsforum in der Schweiz wird heute mit Spannung die Rede von US-Präsident Trump erwartet. Wegen des Grönland-Konflikts und den damit verbundenen Zolldrohungen von Trump ist die Stimmung bei den europäischen Staats- und Regierungschefs zweigeteilt. Während die einen, wie etwa Frankreich, für eine harte Gegenreaktion sind, mahnen andere zu gemäßigtem Ton. Im Morgenmagazin von ARD und ZDF empfahl der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Laschet, erstmal die Rede des US-Präsidenten abzuwarten. Gerade vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges, so der CDU-Politiker, sei es nicht klug, jetzt - so wörtlich - "starke Sprüche zu klopfen". Ganz anders sieht das die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament, Strack-Zimmermann. Sie forderte eine starke geschlossene Reaktion der EU. - Trump ist inzwischen nach Davos aufgebrochen. Wegen einer Flugzeugpanne kommt er in der Schweiz verspätet an. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 09:00)

  • Baerbock kritisiert Trumps Friedensrat-Vorstoß

    New York: Die Präsidentin der UN-Vollversammlung, Baerbock, lehnt die Pläne von US-Präsident Trump für einen sogenannten "Friedensrat" ab. Es gebe ja bereits eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, sagte die ehemalige deutsche Außenministerin. Das seien die Vereinten Nationen. Und die UN-Charta sei auch kein "nice-to-have", sondern existenziell für Frieden, Sicherheit und Wohlstand. Trump hatte zuletzt Einladungen zu seinem "Friedensrat" an zahlreiche Staaten verschickt, die Reaktionen waren bisher aber eher verhalten. Während Frankreich seine Teilnahme bereits absagte, teilte das Büro von Israels Premier Netanjahu am Morgen mit, dass er sich dem Gremium anschließen werde. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 09:00)

  • Europaparlament beschäftigt sich mit Mercosur-Handelsabkommen

    Straßburg: Im Ringen um das Mercosur-Handelsabkommen entscheidet das Europaparlament am Mittag darüber, ob der Europäische Gerichtshof zu Rate gezogen werden soll. Abgeordnete aus Frankreich hatten den Antrag eingebracht, sie lehnen den Handelspakt ab. Hintergrund sind Sorgen der Landwirte. Diese befürchten eine unverhältnismäßige Konkurrenz durch günstige Importe aus den südamerikanischen Ländern. Sollte der EuGH das Mercosur-Abkommen prüfen, dürfte sich die Ratifizierung wohl um mehr als ein Jahr verzögern. Eine Mehrheit im Europaparlament für die Anrufung des Gerichts gilt als unwahrscheinlich, aber nicht als unmöglich. Das Abkommen selbst muss ebenfalls noch von den Abgeordneten bestätigt werden. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 10:00)

  • UN warnen vor globalem "Wasserbankrott"

    New York: Die Welt steuert nach einem UN-Bericht auf eine "Wasserinsolvenz" zu. Unter dem Begriff versteht die Universität der Vereinten Nationen in Kanada, die den Bericht angefertigt hat, den inzwischen unumkehrbaren Verlust bei Süßwasserreserven. Viele Regionen würden über ihren hydrologischen Verhältnissen leben, es würde mehr Süßwasser entnommen, als neu gebildet werden kann. Als Grund nennt die Studie unter anderem die Landwirtschaft. Diese sei für den größten Teil des Wasserverbrauchs verantwortlich. Global am stärksten betroffen vom Wassermangel sind demnach der Nahe Osten, Nordafrika, Teile Südasiens und der Südwesten der USA. Allerdings weisen die Experten daraufhin, dass durch die weltweiten Handelsströme alle Regionen der Erde die Folgen zu spüren bekämen. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 08:00)

  • Europol zerschlägt einen der wichtigsten Drogenhändlerringe

    Den Haag: Europol ist ein entscheidender Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen. Wie die EU-Polizeibehörde mitteilte, konnte sie einen der wichtigsten Händlerringe zerschlagen, die synthetische Drogen herstellen und vertreiben. Die Rede war von dem bislang "größten Einsatz aller Zeiten". Demnach wurde die Aktion jahrelang vorbereitet - fünf EU-Staaten seien daran beteiligt gewesen, unter anderem auch Deutschland. Die Ermittler konnten nach eigenen Angaben insgesamt 24 Labore ausheben, die im großen Stil synthetische Drogen herstellten. Rund tausend Tonnen Chemikalien wurden beschlagnahmt. Bei den mutmaßlichen Drahtziehern des Drogenrings soll es sich um zwei polnische Staatsbürger handeln, ebenso wie bei den meisten anderen der 85 festgenommenen Verdächtigen. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 10:00)

  • Hausärzte wollen an telefonischer Krankschreibung festhalten

    Berlin: In der Diskussion über die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung hat die SPD die Praxis verteidigt. Der gesundheitspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Pantazis, sagte den Zeitungen der "Funke Mediengruppe", bei der telefonischen Krankschreibung handele es sich nicht um einen "Freifahrtschein", sondern eine eng begrenzte, ärztlich verantwortete Regelung. Zustimmung kommt außerdem von den Grünen. Durch die Maßnahme würden Praxen entlastet und unnötige Arztkontakte reduziert, was volle Wartezimmer verhindere, so der Bundestagsabgeordnete Dahmen im Gespräch mit der "Rheinischen Post". Auch der Hausärzteverband will daran festhalten. Verbandschef Beier sprach im Interview mit dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" von einem bewährten Instrument zum Bürokratieabbau. Die Union lehnt die telefonische Krankschreibung hingegen ab. Ihren Angaben zufolge wird Missbrauch dadurch vereinfacht. Gesundheitsministerin Warken will die Regelung deshalb nun prüfen. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 08:00)

  • Pendler in München stehen viele Stunden im Stau

    München: Pendlerinnen und Pendler haben im vergangenen Jahr in der bayerischen Landeshauptstadt viele Stunden im Stau verbracht. Nach einer Auswertung des Verkehrsdatenanbieters TomTom waren es 116 Stunden und damit etwas mehr als im Vorjahr. Bundesweite Spitzenreiter sind aber Berlin, Hamburg und Essen. Schaut man sich nur den Innenstadtbereich an, liegt Nürnberg vorn: Hier hat eine Autofahrt 50 Prozent länger gedauert als bei freier Fahrt möglich gewesen wäre. Als Ursachen für den immer zäher fließenden Verkehr in den Ballungsräumen wird zum einen genannt, dass immer mehr Pendler aus dem Umland in die Metropolen fahren. Zum anderen, so hieß es, seien die Straßen oft zu eng oder nicht ausgelegt für hohes Verkehrsaufkommen. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 07:00)

  • Isar Aerospace will Satelliten mit eigener Rakete ins All bringen

    Ottobrunn: Das bayerische Raketen-Start-up "Isar Aerospace" will heute zum ersten Mal mit einem Raumschiff aus eigener Produktion Satelliten ins All bringen. Am Abend ab 21 Uhr soll die Rakete vom norwegischen Weltraumbahnhof Andoya abheben. Bereits 2025 hatte das Unternehmen einen Testflug absolviert, der nur wenige Sekunden dauerte. Firmengründer Metzler sieht in den wachsenden europäischen Raumfahrtaktivitäten eine geopolitische Notwendigkeit. Während in den USA im vergangenen Jahr rund 200 Raketen gestartet worden wären, seien es in Europa nur acht gewesen, sagte er dem BR. In Zukunft komme es aber darauf an, im Sinne der Unabhängigkeit von anderen Staaten ein möglichst dichtes Netz an Satelliten im Orbit zu haben. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 08:00)

  • "Wetten, dass..?" kehrt mit Bill und Tom Kaulitz ins Fernsehen zurück

    Mainz: Die traditionsreiche TV-Show "Wetten, dass..?" kehrt zurück ins deutsche Fernsehen. Wie das ZDF bekanntgab, ist eine Ausgabe für den 5. Dezember live aus Halle an der Saale geplant. Moderiert werden soll sie erstmals von den Musikern und Podcaster-Zwillingen Bill und Tom Kaulitz. Man freue sich sehr, dass man die beiden Mitglieder der Band "Tokio Hotel" dafür gewinnen konnte, teilte das ZDF mit. Bill und Tom Kaulitz sagten, es sei eine wahnsinnige Ehre für sie, "Wetten, dass..?" zu übernehmen und mit neuem Leben zu füllen. Weitere Details wurden noch nicht bekannt. Wie früher soll es aber Musik-Acts, zahlreiche Stargäste und kuriose Wetten geben. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 09:00)

  • Tennisprofi Hanfmann ist bei Australian Open ausgeschieden

    Zum Sport: Der deutsche Tennis-Profi Yannick Hanfmann hat bei den Australian Open die nächste Runde verpasst. Der 34-Jährige verlor gegen den Spanier Carlos Alcaraz glatt in drei Sätzen. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 09:00)

  • Das Wetter in Bayern: meist sonnig bei -4 bis +8 Grad

    Das Wetter in Bayern: Viel Sonne und nur in Teilen Schwabens und an der tschechischen Grenze lokal zäher Nebel. In Franken teils hohe Wolkenfelder. Höchstwerte minus vier bis plus acht Grad. In der Nacht meist klar, vereinzelt Nebel bei minus 6 bis minus 16 Grad. In den kommenden Tagen ähnlich, ab Freitag mehr Wolken und am Samstag auch Schnee möglich. Höchstwerte minus sechs bis plus sechs Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 21.01.2026 10:00)

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