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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf 39

    Córdoba: In Spanien ist die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Zugunglück auf mindestens 39 gestiegen. Das gab das Innenministerium bekannt. Mehr als 150 Menschen wurden Medienberichten zufolge verletzt. Wie der Regierungschef Andalusiens, Moreno, mitteilte, gestalten sich die Rettungs- und Bergungsarbeiten schwierig, weil die Waggons stark beschädigt und ineinander verkeilt seien. Gestern Abend war ein Hochgeschwindigkeitszug in der Provinz Cordoba entgleist und mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch dieser aus den Gleisen geschleudert. Die Ursache des Unglücks ist unklar. Laut Regierung wurde ein Teil der Strecke erst vor einigen Monaten repariert. Ministerpräsident Sanchez sprach von einer "Nacht des tiefen Schmerzes" für Spanien. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 09:00)

  • Umweltminister Schneider stellt Details zur E-Auto-Förderung vor

    Berlin: Bundesumweltminister Schneider stellt am Vormittag das neue Programm zur Förderung von Elektroautos vor. Es soll die private Nachfrage nach emissionsarmen Fahrzeugen unterstützen. Wie die Bild-Zeitung vorab berichtet, gibt es bei dem Programm je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße Fördermittel von 1.500 bis 6.000 Euro. Die Anträge sollen demnach auch rückwirkend gestellt werden können. Maßgeblich ist hierfür, dass das Fahrzeug ab dem 1. Januar neu zugelassen worden ist. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 07:00)

  • Ratifizierung von Zoll-Abkommen wird wohl verschoben

    Brüssel: Der Chef der konservativen Fraktion im Europaparlament, Weber, hat eine Verschiebung des Zollabkommens mit den USA angekündigt. Im BR-Interview sagte der CSU-Politiker, US-Präsident Trump müsse jetzt zeigen, ob er bereit sei, Vereinbarungen, die er selbst unterschrieben hat, auch einzuhalten. Das Zollabkommen war erst im Sommer vereinbart worden. Als weitere Reaktion auf Trumps Zoll-Drohung im Zusammenhang mit Grönland fordert Weber Entschlossenheit. Die EU müsse demonstrieren, dass sie mächtig sei. Man könne beispielsweise US-Produkte mit Zöllen belegen. Gleichzeitig müsse man Gesprächsbereitschaft vermitteln und eine Eskalation vermeiden. Trump müsse aber einsehen, dass er mit seiner Politik die NATO gefährde. Wörtlich sagte Weber: "Wer mit Grönland spielt, spielt mit der NATO." ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 08:00)

  • Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

    Davos: Im Schweizer Kurort beginnt heute unter dem Motto "Im Geiste des Dialogs" das 56. Weltwirtschaftsforum. Hierfür treffen sich führende Politiker und Topmanager aus aller Welt, um über Probleme in Politik und Wirtschaft zu beraten. In diesem Jahr dürfte das Forum stark von den USA geprägt sein. Präsident Trump reist nicht nur mit der bisher größten US-Delegation nach Davos. Auch seine neuen Zoll-Drohungen gegen mehrere europäische Länder im Streit um Grönland dürfte eines der zentralen Themen sein. Aus Deutschland reisen unter anderen Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil an. Wegen der vielen Prominenten wird Davos während der Veranstaltung zur Hochsicherheitszone. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 08:00)

  • Oxfam ist alarmiert wegen politischer Macht der Milliardäre

    Davos: Die Entwicklungsorganisation Oxfam hat zum Beginn des Weltwirtschaftsforums eine Bilanz zu Milliardären vorgelegt: Demnach gibt es immer mehr von ihnen, und ihr Vermögen wächst rasant. So besaßen die 3.000 Milliardäre weltweit im vorigen Jahr ein Vermögen von fast 16 Billionen Euro - 80 Prozent mehr als noch 2020. Allein die zwölf reichsten von ihnen haben mehr Geld als die ärmsten vier Milliarden Menschen. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 06:00)

  • Verdi und Lufthansa beginnen Tarifverhandlungen für Bodenpersonal

    Frankfurt am Main: Zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Lufthansa beginnen in diesen Minuten die Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal. Verdi fordert sechs Prozent mehr Geld- mindestens aber 250 Euro. Betroffen sind rund 20.000 Beschäftigte, etwa beim Check-In, der Kundenbetreuung und der Flugzeugwartung. Verdi-Verhandlungsführer Reschinsky sagte, man erwarte schwierige Gespräche. 2024 war es im Tarifstreit zu mehrtägigen Streiks gekommen. - In Bayern startet heute außerdem die Tarifrunde für 10.000 Beschäftigte im Öffentlichen Personennahverkehr, unter anderem in München, Augsburg oder Bamberg. Verdi fordert deutlich mehr Geld und eine kürzere Wochenarbeitszeit. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 10:00)

  • Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen: Urteil soll fallen

    München: Im Prozess um das Zugunglück in Burgrain vor drei Jahren soll heute das Urteil fallen. Angeklagt sind ein Fahrdienstleiter und ein Bezirksleiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor und fordert Bewährungsstrafen. Ein Lokführer hatte am Vorabend des Unglücks eine Unregelmäßigkeit an der Strecke gemeldet, der Fahrdienstleiter hatte deshalb aber keine Kontrolle des betroffenen Streckenabschnitts veranlasst. Bei der Entgleisung des Zuges durch eine gebrochene Bahnschwelle starben fünf Menschen, mehr als 70 wurden verletzt. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 10:00)

  • Mindestens elf Tote bei Großbrand in Pakistan

    Karachi: In der pakistanischen Millionenstadt sind bei einem Großbrand mindestens elf Menschen gestorben. Mehr als 70 gelten als vermisst. Das Feuer war am Wochenende in einem Einkaufszentrum mit 1200 Geschäften ausgebrochen. Laut Einsatzkräften griffen die Flammen in den Läden für Kosmetika, Kleidung und Plastikwaren schnell um sich. Große Teile des Einkaufszentrums stürzten in sich zusammen. Beobachtern zufolge wird der Brandschutz in Pakistan oft vernachlässigt. In Karachi etwa stand erst vor gut zwei Jahren ein Kaufhaus in Flammen - dabei kamen zehn Menschen ums Leben. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 11:00)

  • Start-ups bekommen 2025 mehr Geld - Bayern vor Berlin

    Berlin: Viele Start-ups in Deutschland sind im vergangenen Jahr wieder leichter an Geld von Investoren gekommen. Das zeigt die Studie einer Beratungsgesellschaft. Insgesamt flossen knapp 8,4 Milliarden Euro Wagniskapital - also gut 1,3 Milliarden Euro mehr als im Jahr davor. Bayern lag dabei wieder vor der Gründermetropole Berlin. Start-ups aus dem Freistaat sammelten demnach rund 3,3 Milliarden Euro ein, während Wachstumsfirmen aus Berlin auf knapp 2,7 Milliarden Euro kamen. Besonders erfolgreich waren Firmen im Freistaat aus dem Bereich KI, Rüstung und Biotech. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 09:00)

  • Australien Open: Drei deutsche Tennisprofis scheitern in erster Runde

    Melbourne: Drei deutsche Tennisprofis sind bei den Australian Open ausgeschieden. Sowohl Daniel Altmaier als auch Tatjana Maria und Ella Seidel scheiterten in der ersten Runde. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 09:00)

  • Das Wetter: Oft sonnig, gebietsweise trüb, -1 bis +10 Grad

    Das Wetter in Bayern: Heute vielerorts Sonne bei -1 bis +7 Grad, an den Alpen teilweise um +10 Grad. Gebietsweise weht ein lebhafter und kalter Ostwind. In der Nacht liegen die Tiefstwerte bei bis zu minus 13 Grad. Morgen und am Mittwoch von örtlichem Nebel abgesehen viel Sonne. Am Donnerstag zunehmend bewölkt. Es wird kälter. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 10:00)


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Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

Freuen Sie sich auf 37 neue Alltagsgeschichten, die durchgehend mit viel wissenswerten Fakten, einer gehörigen Portion Humor, einem Augenzwinkern und manchmal auch einer schonungslosen persönlichen Meinung garniert sind.

"Hin und zurück ... oder weg" - Teil 2 - ist ab sofort im Handel, im Internet und bei mir erhältlich. Als eBook steht es ebenfalls zur Verfügung (derzeit zum Einführungspreis).

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Kriminalroman

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Mein erster Kriminalroman ist seit Anfang Mai 2023 veröffentlicht. ›Verzockt in Bad Reichenhall‹ ist ab sofort überall im Handel und Internet erhältlich, wo es Bücher gibt.

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Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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  • Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf 39

    Córdoba: In Spanien ist die Zahl der Todesopfer bei dem schweren Zugunglück auf mindestens 39 gestiegen. Das gab das Innenministerium bekannt. Mehr als 150 Menschen wurden Medienberichten zufolge verletzt. Wie der Regierungschef Andalusiens, Moreno, mitteilte, gestalten sich die Rettungs- und Bergungsarbeiten schwierig, weil die Waggons stark beschädigt und ineinander verkeilt seien. Gestern Abend war ein Hochgeschwindigkeitszug in der Provinz Cordoba entgleist und mit einem entgegenkommenden Zug kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch dieser aus den Gleisen geschleudert. Die Ursache des Unglücks ist unklar. Laut Regierung wurde ein Teil der Strecke erst vor einigen Monaten repariert. Ministerpräsident Sanchez sprach von einer "Nacht des tiefen Schmerzes" für Spanien. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 09:00)

  • Umweltminister Schneider stellt Details zur E-Auto-Förderung vor

    Berlin: Bundesumweltminister Schneider stellt am Vormittag das neue Programm zur Förderung von Elektroautos vor. Es soll die private Nachfrage nach emissionsarmen Fahrzeugen unterstützen. Wie die Bild-Zeitung vorab berichtet, gibt es bei dem Programm je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße Fördermittel von 1.500 bis 6.000 Euro. Die Anträge sollen demnach auch rückwirkend gestellt werden können. Maßgeblich ist hierfür, dass das Fahrzeug ab dem 1. Januar neu zugelassen worden ist. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 07:00)

  • Ratifizierung von Zoll-Abkommen wird wohl verschoben

    Brüssel: Der Chef der konservativen Fraktion im Europaparlament, Weber, hat eine Verschiebung des Zollabkommens mit den USA angekündigt. Im BR-Interview sagte der CSU-Politiker, US-Präsident Trump müsse jetzt zeigen, ob er bereit sei, Vereinbarungen, die er selbst unterschrieben hat, auch einzuhalten. Das Zollabkommen war erst im Sommer vereinbart worden. Als weitere Reaktion auf Trumps Zoll-Drohung im Zusammenhang mit Grönland fordert Weber Entschlossenheit. Die EU müsse demonstrieren, dass sie mächtig sei. Man könne beispielsweise US-Produkte mit Zöllen belegen. Gleichzeitig müsse man Gesprächsbereitschaft vermitteln und eine Eskalation vermeiden. Trump müsse aber einsehen, dass er mit seiner Politik die NATO gefährde. Wörtlich sagte Weber: "Wer mit Grönland spielt, spielt mit der NATO." ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 08:00)

  • Weltwirtschaftsforum beginnt in Davos

    Davos: Im Schweizer Kurort beginnt heute unter dem Motto "Im Geiste des Dialogs" das 56. Weltwirtschaftsforum. Hierfür treffen sich führende Politiker und Topmanager aus aller Welt, um über Probleme in Politik und Wirtschaft zu beraten. In diesem Jahr dürfte das Forum stark von den USA geprägt sein. Präsident Trump reist nicht nur mit der bisher größten US-Delegation nach Davos. Auch seine neuen Zoll-Drohungen gegen mehrere europäische Länder im Streit um Grönland dürfte eines der zentralen Themen sein. Aus Deutschland reisen unter anderen Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil an. Wegen der vielen Prominenten wird Davos während der Veranstaltung zur Hochsicherheitszone. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 08:00)

  • Oxfam ist alarmiert wegen politischer Macht der Milliardäre

    Davos: Die Entwicklungsorganisation Oxfam hat zum Beginn des Weltwirtschaftsforums eine Bilanz zu Milliardären vorgelegt: Demnach gibt es immer mehr von ihnen, und ihr Vermögen wächst rasant. So besaßen die 3.000 Milliardäre weltweit im vorigen Jahr ein Vermögen von fast 16 Billionen Euro - 80 Prozent mehr als noch 2020. Allein die zwölf reichsten von ihnen haben mehr Geld als die ärmsten vier Milliarden Menschen. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 06:00)

  • Verdi und Lufthansa beginnen Tarifverhandlungen für Bodenpersonal

    Frankfurt am Main: Zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Lufthansa beginnen in diesen Minuten die Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal. Verdi fordert sechs Prozent mehr Geld- mindestens aber 250 Euro. Betroffen sind rund 20.000 Beschäftigte, etwa beim Check-In, der Kundenbetreuung und der Flugzeugwartung. Verdi-Verhandlungsführer Reschinsky sagte, man erwarte schwierige Gespräche. 2024 war es im Tarifstreit zu mehrtägigen Streiks gekommen. - In Bayern startet heute außerdem die Tarifrunde für 10.000 Beschäftigte im Öffentlichen Personennahverkehr, unter anderem in München, Augsburg oder Bamberg. Verdi fordert deutlich mehr Geld und eine kürzere Wochenarbeitszeit. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 10:00)

  • Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen: Urteil soll fallen

    München: Im Prozess um das Zugunglück in Burgrain vor drei Jahren soll heute das Urteil fallen. Angeklagt sind ein Fahrdienstleiter und ein Bezirksleiter. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vor und fordert Bewährungsstrafen. Ein Lokführer hatte am Vorabend des Unglücks eine Unregelmäßigkeit an der Strecke gemeldet, der Fahrdienstleiter hatte deshalb aber keine Kontrolle des betroffenen Streckenabschnitts veranlasst. Bei der Entgleisung des Zuges durch eine gebrochene Bahnschwelle starben fünf Menschen, mehr als 70 wurden verletzt. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 10:00)

  • Mindestens elf Tote bei Großbrand in Pakistan

    Karachi: In der pakistanischen Millionenstadt sind bei einem Großbrand mindestens elf Menschen gestorben. Mehr als 70 gelten als vermisst. Das Feuer war am Wochenende in einem Einkaufszentrum mit 1200 Geschäften ausgebrochen. Laut Einsatzkräften griffen die Flammen in den Läden für Kosmetika, Kleidung und Plastikwaren schnell um sich. Große Teile des Einkaufszentrums stürzten in sich zusammen. Beobachtern zufolge wird der Brandschutz in Pakistan oft vernachlässigt. In Karachi etwa stand erst vor gut zwei Jahren ein Kaufhaus in Flammen - dabei kamen zehn Menschen ums Leben. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 11:00)

  • Start-ups bekommen 2025 mehr Geld - Bayern vor Berlin

    Berlin: Viele Start-ups in Deutschland sind im vergangenen Jahr wieder leichter an Geld von Investoren gekommen. Das zeigt die Studie einer Beratungsgesellschaft. Insgesamt flossen knapp 8,4 Milliarden Euro Wagniskapital - also gut 1,3 Milliarden Euro mehr als im Jahr davor. Bayern lag dabei wieder vor der Gründermetropole Berlin. Start-ups aus dem Freistaat sammelten demnach rund 3,3 Milliarden Euro ein, während Wachstumsfirmen aus Berlin auf knapp 2,7 Milliarden Euro kamen. Besonders erfolgreich waren Firmen im Freistaat aus dem Bereich KI, Rüstung und Biotech. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 09:00)

  • Australien Open: Drei deutsche Tennisprofis scheitern in erster Runde

    Melbourne: Drei deutsche Tennisprofis sind bei den Australian Open ausgeschieden. Sowohl Daniel Altmaier als auch Tatjana Maria und Ella Seidel scheiterten in der ersten Runde. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 09:00)

  • Das Wetter: Oft sonnig, gebietsweise trüb, -1 bis +10 Grad

    Das Wetter in Bayern: Heute vielerorts Sonne bei -1 bis +7 Grad, an den Alpen teilweise um +10 Grad. Gebietsweise weht ein lebhafter und kalter Ostwind. In der Nacht liegen die Tiefstwerte bei bis zu minus 13 Grad. Morgen und am Mittwoch von örtlichem Nebel abgesehen viel Sonne. Am Donnerstag zunehmend bewölkt. Es wird kälter. ( BAYERN 2-Nachrichten 19.01.2026 10:00)

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