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Zu den aktuellen BR-Nachrichten

Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • Zwischen den USA und Grönland gibt es keine Annäherung

    Im Grönland-Konflikt gibt es keine Annäherung: Der dänische Außenminister Rasmussen war zusammen mit seiner grönländischen Kollegin Motzfeldt nach Washington gereist, um dort mit US-Vizepräsident Vance und US-Außenminister Rubio zu sprechen. Offenbar sind die USA nicht von ihrem Standpunkt abgerückt, dass sie künftig die Kontrolle über Grönland haben wollen. Immerhin haben sich beide Seiten darauf verständigt, in den nächsten Wochen eine hochrangige Arbeitsgruppe einzusetzen, die nach einer Lösung suchen soll. ( BAYERN 3-Nachrichten 14.01.2026 23:00)

  • Bundeswehr schickt Soldaten nach Grönland

    Dänemark erhöht seine Militärpräsenz in und um Grönland: Zudem senden Deutschland, Norwegen und Schweden auf Bitten Dänemarks Soldaten auf die Arktisinsel. Die Bundeswehr will heute ein gutes Dutzend Erkunder schicken. Sie sollen prüfen, inwieweit man dort einen Beitrag zur Seeraumüberwachung leisten kann. US-Präsident Trump hatte vor dem Grönland-Treffen in Washington erneut seine Besitzansprüche unterstrichen. Die USA benötigten die Insel für die nationale Sicherheit, schrieb Trump. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 21:00)

  • CSU bleibt laut BR-Bayerntrend stabil - AfD legt zu

    CSU kommt in Sonntagsfrage auf 39 Prozent: Das geht aus dem neuen BR-"Bayerntrend" hervor. Demnach verlieren die Christsozialen gegenüber Januar 2024 einen Prozentpunkt. Die AfD konnte vier Punkte zulegen - auf 19 Prozent. Würde am kommenden Sonntag in Bayern gewählt, dann kämen die Grünen der Umfrage zufolge auf 13 Prozent, die Freien Wähler auf 9, die SPD auf 8 und die Linke auf 3 Prozent. Als größte Problemfelder benennen 29 Prozent der Befragten das Thema Zuwanderung, gefolgt von der Wirtschaft mit 20 Prozent. Kurz vor der Landtagswahl 2023 hatte die ökonomische Lage nur elf Prozent der Bayern umgetrieben. Die Grundstimmung der Menschen im Land ist laut Umfrage eher negativ, hat sich aber im Vergleich zum BayernTrend vor zwei Jahren leicht verbessert. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 16:15)

  • Lufthansa meidet vorerst Luftraum über Iran und Irak

    Der Iran hat die Proteste der vergangenen Tage blutig niederschlagen lassen, die USA haben dem Regime daraufhin gedroht: Nun zieht die Lufthansa Konsequenzen aus der angespannten Lage. Der Flugbetrieb im Nahen Osten wird eingeschränkt, der iranische und der irakische Luftraum bis auf weiteres umflogen. Zudem wird die Airline ab heute ihre Flüge ins israelische Tel Aviv und jordanische Amman als Tagflüge durchführen. Bedeutet: Die Crews kehren ohne Übernachtung um. ( BAYERN 2-Nachrichten 15.01.2026 00:00)

  • Nach Niederschlagung von Protesten drohen im Iran Hinrichtungen

    Aktivisten gehen von tausenden Toten im Iran aus: Der Menschenrechtsorganisation "Iran Human Rights" zufolge wurden die Demonstrierenden von Sicherheitskräften getötet. Zudem seien mehr als 10.000 Menschen festgenommen worden. Die Organisation warnte vor Massenhinrichtungen der Inhaftierten. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 19:15)

  • Nahles sieht Nachbesserungsbedarf bei der Grundsicherung

    Der Bundestag berät heute zum ersten Mal über die geplante Reform des Bürgergelds: Die neue Grundsicherung soll mit strengeren Regeln verbunden sein. Vorgesehen ist etwa, Leistungen ganz zu streichen, wenn drei Termine beim Jobcenter versäumt werden. Außerdem soll der sogenannte Vermittlungsvorrang wieder eingeführt werden. Das würde bedeuten, dass Arbeitslose eine begonnene Weiterbildung für eine Stelle abbrechen müssen. Kritik daran kommt von der Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Nahles. Sie sagte im Bayerischen Rundfunk, Weiterbildungen seien dringend nötig, weil zu viele Arbeitslose unterqualifiziert seien. CDU-Generalsekretär Linnemann verteidigte den Vermittlungsvorrang in der "Rheinischen Post". So verhindere man, dass Menschen in Maßnahmen feststeckten, aus denen sie keinen Weg zurück in den Arbeitsmarkt fänden. ( ARD Nacht-Nachrichten 15.01.2026 01:00)

  • Bundestag hat erstmals über leichteren Abschuss von Wölfen beraten

    Der Bundestag hat gemischt auf den geplanten Abschuss von Wölfen reagiert: Der AfD-Abgeordnete Felser sprach bei den Beratungen über die Änderungen im Jagdgesetz von einem "Schritt in die richtige Richtung". Dagegen warnen Grüne und Linke unter anderem vor einer Gefahr für den Artenschutz. Die Bundesregierung will den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen, damit Problemtiere getötet werden können. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 19:15)

  • Gazastreifen soll eine Übergangsregierung bekommen

    Die USA haben die nächste Phase des Gaza-Friedensplans angekündigt: Laut dem US-Sondergesandten Witkoff geht es in der zweiten Phase um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer Übergangsregierung und den Wiederaufbau des Gazastreifens. Nach Angaben der ägyptischen Regierung haben sich die Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde bereits auf die Zusammensetzung einer Übergangsverwaltung geeinigt. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 18:45)

  • ISS-Crew ist vorzeitig auf dem Rückweg zur Erde

    Die vier Astronauten, die ihren Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS wegen medizinischer Probleme vorzeitig abbrechen müssen, sind auf dem Rückweg zur Erde: Live-Bilder der US-Raumfahrtbehörde NASA zeigen, wie die Besatzung von der ISS abdockt. Nach elf Stunden Flug sollen die US-Astronauten Zena Cardman und Michael Fincke, der japanische Raumfahrer Kimiya Yui und der russische Kosmonaut Oleg Platonow dann im Meer vor der Küste des US-Bundesstaats Kalifornien landen. Es ist das erste Mal, dass eine ISS-Besatzung wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig zurückgeholt wird. Zu medizinischen Details wollte sich die NASA nicht äußern. ( ARD Nacht-Nachrichten 15.01.2026 01:00)

  • Supermarktkette Feneberg sucht Käufer

    Die Supermarktkette Feneberg soll im Zuge der Insolvenz verkauft werden: Das bestätigte der Sanierungsgeschäftsführer dem BR. Unklar ist, welche Folgen das haben wird, also ob die über 70 Filialen und alle 3.000 Beschäftigten gehalten werden können. Auch die Zukunft des eigenen Bio-Sortiments "VonHier" ist offen. Feneberg wird von etwa 600 Landwirten aus dem Raum Kempten zum Beispiel mit Fleisch, Milch, Obst und Gemüse beliefert. ( BAYERN 3-Nachrichten 14.01.2026 20:00)

  • Mann greift in Ulmer Elektronikmarkt Menschen mit Messer an

    In einem Einkaufszentrum in Ulm hat ein Mann Mitarbeiter eines Elektromarktes mit einem Messer angegriffen: Ein Opfer wurde leicht, ein weiteres lebensgefährlich verletzt. Der mutmaßliche Täter - ein Eritreer - wurde auf der Flucht gefasst. Weil er auch die Polizei mit dem Messer bedrohte, gaben die Beamten mehrere Schüsse auf ihn ab und verletzten ihn schwer. Der 29-Jährige liegt auf der Intensivstation. Sein Motiv ist unklar. Er ist wegen Gewaltdelikten polizeibekannt und hat ersten Ermittlungen zufolge bis Dezember eine Haftstrafe verbüßt. ( BAYERN 3-Nachrichten 14.01.2026 19:00)

  • FC Bayern gewinnt in der Fußball-Bundesliga auch in Köln

    Zum Fußball: Da hat der unangefochtene Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München auch das letzte Spiel der Hinrunde für sich entschieden. Die Münchner gewannen in Köln noch mit 3:1 - nach 0:1-Rückstand. Die TSG Hoffenheim setzte sich mit 5:1 gegen Mönchengladbach durch, Leipzig besiegte Freiburg mit 2:0. Davor hatte bereits Wolfsburg mit 2:1 gegen St. Pauli gewonnen. ( BAYERN 2-Nachrichten 14.01.2026 23:00)

  • Das Wetter in Bayern: In der Nacht in Franken Regen, tagsüber erst wechselhaft dann freundlicher

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht viele Wolken, in Franken regnerisch bei +7 bis -5 Grad. Der Tag beginnt wechselhaft, im Norden Bayerns auch mit Regen. Am Nachmittag dann freundlicher. Freitag und Samstag teils Sonne, teils Nebel und Hochnebel. Höchstwerte -1 bis +11 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 14.01.2026 20:00)


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Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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  • Zwischen den USA und Grönland gibt es keine Annäherung

    Im Grönland-Konflikt gibt es keine Annäherung: Der dänische Außenminister Rasmussen war zusammen mit seiner grönländischen Kollegin Motzfeldt nach Washington gereist, um dort mit US-Vizepräsident Vance und US-Außenminister Rubio zu sprechen. Offenbar sind die USA nicht von ihrem Standpunkt abgerückt, dass sie künftig die Kontrolle über Grönland haben wollen. Immerhin haben sich beide Seiten darauf verständigt, in den nächsten Wochen eine hochrangige Arbeitsgruppe einzusetzen, die nach einer Lösung suchen soll. ( BAYERN 3-Nachrichten 14.01.2026 23:00)

  • Bundeswehr schickt Soldaten nach Grönland

    Dänemark erhöht seine Militärpräsenz in und um Grönland: Zudem senden Deutschland, Norwegen und Schweden auf Bitten Dänemarks Soldaten auf die Arktisinsel. Die Bundeswehr will heute ein gutes Dutzend Erkunder schicken. Sie sollen prüfen, inwieweit man dort einen Beitrag zur Seeraumüberwachung leisten kann. US-Präsident Trump hatte vor dem Grönland-Treffen in Washington erneut seine Besitzansprüche unterstrichen. Die USA benötigten die Insel für die nationale Sicherheit, schrieb Trump. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 21:00)

  • CSU bleibt laut BR-Bayerntrend stabil - AfD legt zu

    CSU kommt in Sonntagsfrage auf 39 Prozent: Das geht aus dem neuen BR-"Bayerntrend" hervor. Demnach verlieren die Christsozialen gegenüber Januar 2024 einen Prozentpunkt. Die AfD konnte vier Punkte zulegen - auf 19 Prozent. Würde am kommenden Sonntag in Bayern gewählt, dann kämen die Grünen der Umfrage zufolge auf 13 Prozent, die Freien Wähler auf 9, die SPD auf 8 und die Linke auf 3 Prozent. Als größte Problemfelder benennen 29 Prozent der Befragten das Thema Zuwanderung, gefolgt von der Wirtschaft mit 20 Prozent. Kurz vor der Landtagswahl 2023 hatte die ökonomische Lage nur elf Prozent der Bayern umgetrieben. Die Grundstimmung der Menschen im Land ist laut Umfrage eher negativ, hat sich aber im Vergleich zum BayernTrend vor zwei Jahren leicht verbessert. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 16:15)

  • Lufthansa meidet vorerst Luftraum über Iran und Irak

    Der Iran hat die Proteste der vergangenen Tage blutig niederschlagen lassen, die USA haben dem Regime daraufhin gedroht: Nun zieht die Lufthansa Konsequenzen aus der angespannten Lage. Der Flugbetrieb im Nahen Osten wird eingeschränkt, der iranische und der irakische Luftraum bis auf weiteres umflogen. Zudem wird die Airline ab heute ihre Flüge ins israelische Tel Aviv und jordanische Amman als Tagflüge durchführen. Bedeutet: Die Crews kehren ohne Übernachtung um. ( BAYERN 2-Nachrichten 15.01.2026 00:00)

  • Nach Niederschlagung von Protesten drohen im Iran Hinrichtungen

    Aktivisten gehen von tausenden Toten im Iran aus: Der Menschenrechtsorganisation "Iran Human Rights" zufolge wurden die Demonstrierenden von Sicherheitskräften getötet. Zudem seien mehr als 10.000 Menschen festgenommen worden. Die Organisation warnte vor Massenhinrichtungen der Inhaftierten. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 19:15)

  • Nahles sieht Nachbesserungsbedarf bei der Grundsicherung

    Der Bundestag berät heute zum ersten Mal über die geplante Reform des Bürgergelds: Die neue Grundsicherung soll mit strengeren Regeln verbunden sein. Vorgesehen ist etwa, Leistungen ganz zu streichen, wenn drei Termine beim Jobcenter versäumt werden. Außerdem soll der sogenannte Vermittlungsvorrang wieder eingeführt werden. Das würde bedeuten, dass Arbeitslose eine begonnene Weiterbildung für eine Stelle abbrechen müssen. Kritik daran kommt von der Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Nahles. Sie sagte im Bayerischen Rundfunk, Weiterbildungen seien dringend nötig, weil zu viele Arbeitslose unterqualifiziert seien. CDU-Generalsekretär Linnemann verteidigte den Vermittlungsvorrang in der "Rheinischen Post". So verhindere man, dass Menschen in Maßnahmen feststeckten, aus denen sie keinen Weg zurück in den Arbeitsmarkt fänden. ( ARD Nacht-Nachrichten 15.01.2026 01:00)

  • Bundestag hat erstmals über leichteren Abschuss von Wölfen beraten

    Der Bundestag hat gemischt auf den geplanten Abschuss von Wölfen reagiert: Der AfD-Abgeordnete Felser sprach bei den Beratungen über die Änderungen im Jagdgesetz von einem "Schritt in die richtige Richtung". Dagegen warnen Grüne und Linke unter anderem vor einer Gefahr für den Artenschutz. Die Bundesregierung will den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen, damit Problemtiere getötet werden können. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 19:15)

  • Gazastreifen soll eine Übergangsregierung bekommen

    Die USA haben die nächste Phase des Gaza-Friedensplans angekündigt: Laut dem US-Sondergesandten Witkoff geht es in der zweiten Phase um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer Übergangsregierung und den Wiederaufbau des Gazastreifens. Nach Angaben der ägyptischen Regierung haben sich die Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde bereits auf die Zusammensetzung einer Übergangsverwaltung geeinigt. ( BR24 Radio-Nachrichten 14.01.2026 18:45)

  • ISS-Crew ist vorzeitig auf dem Rückweg zur Erde

    Die vier Astronauten, die ihren Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS wegen medizinischer Probleme vorzeitig abbrechen müssen, sind auf dem Rückweg zur Erde: Live-Bilder der US-Raumfahrtbehörde NASA zeigen, wie die Besatzung von der ISS abdockt. Nach elf Stunden Flug sollen die US-Astronauten Zena Cardman und Michael Fincke, der japanische Raumfahrer Kimiya Yui und der russische Kosmonaut Oleg Platonow dann im Meer vor der Küste des US-Bundesstaats Kalifornien landen. Es ist das erste Mal, dass eine ISS-Besatzung wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig zurückgeholt wird. Zu medizinischen Details wollte sich die NASA nicht äußern. ( ARD Nacht-Nachrichten 15.01.2026 01:00)

  • Supermarktkette Feneberg sucht Käufer

    Die Supermarktkette Feneberg soll im Zuge der Insolvenz verkauft werden: Das bestätigte der Sanierungsgeschäftsführer dem BR. Unklar ist, welche Folgen das haben wird, also ob die über 70 Filialen und alle 3.000 Beschäftigten gehalten werden können. Auch die Zukunft des eigenen Bio-Sortiments "VonHier" ist offen. Feneberg wird von etwa 600 Landwirten aus dem Raum Kempten zum Beispiel mit Fleisch, Milch, Obst und Gemüse beliefert. ( BAYERN 3-Nachrichten 14.01.2026 20:00)

  • Mann greift in Ulmer Elektronikmarkt Menschen mit Messer an

    In einem Einkaufszentrum in Ulm hat ein Mann Mitarbeiter eines Elektromarktes mit einem Messer angegriffen: Ein Opfer wurde leicht, ein weiteres lebensgefährlich verletzt. Der mutmaßliche Täter - ein Eritreer - wurde auf der Flucht gefasst. Weil er auch die Polizei mit dem Messer bedrohte, gaben die Beamten mehrere Schüsse auf ihn ab und verletzten ihn schwer. Der 29-Jährige liegt auf der Intensivstation. Sein Motiv ist unklar. Er ist wegen Gewaltdelikten polizeibekannt und hat ersten Ermittlungen zufolge bis Dezember eine Haftstrafe verbüßt. ( BAYERN 3-Nachrichten 14.01.2026 19:00)

  • FC Bayern gewinnt in der Fußball-Bundesliga auch in Köln

    Zum Fußball: Da hat der unangefochtene Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München auch das letzte Spiel der Hinrunde für sich entschieden. Die Münchner gewannen in Köln noch mit 3:1 - nach 0:1-Rückstand. Die TSG Hoffenheim setzte sich mit 5:1 gegen Mönchengladbach durch, Leipzig besiegte Freiburg mit 2:0. Davor hatte bereits Wolfsburg mit 2:1 gegen St. Pauli gewonnen. ( BAYERN 2-Nachrichten 14.01.2026 23:00)

  • Das Wetter in Bayern: In der Nacht in Franken Regen, tagsüber erst wechselhaft dann freundlicher

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht viele Wolken, in Franken regnerisch bei +7 bis -5 Grad. Der Tag beginnt wechselhaft, im Norden Bayerns auch mit Regen. Am Nachmittag dann freundlicher. Freitag und Samstag teils Sonne, teils Nebel und Hochnebel. Höchstwerte -1 bis +11 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 14.01.2026 20:00)

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