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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • Trump fordert Iraner zu weiteren Protesten auf

    Teheran: Die Führung des Iran wirft den Vereinigten Staaten vor, sie wollten für ein militärisches Eingreifen im Land einen Vorwand schaffen. Die USA strebten einen Regimewechsel im Iran an, teilte der Botschafter bei der UNO mit. So würden unter anderem Unruhen künstlich geschürt und Chaos verbreitet. Zuvor hatte US-Präsident Trump der Regierung in Teheran mit - so wörtlich - entschlossenen Maßnahmen gedroht, sollten die Behörden mit der Hinrichtung von festgenommenen Demonstranten beginnen. Trump rief die Regierungskritiker zudem auf, die Proteste fortzusetzen. Außerdem versprach er, dass Hilfe unterwegs ist, machte aber keine konkreten Angaben. Indessen berichtet der Finanzdienst Bloomberg, dass Elon Musks Weltraumfirma ihren Satelliten-Dienst für den Iran kostenlos zur Verfügung stellt. Die Führung in Teheran hat angesichts der Proteste eine Internetsperre verhängt. ( BAYERN 2-Nachrichten 14.01.2026 04:00)

  • Präsident Selenskyj räumt schwere Lage in der Ukraine ein

    Kiew: Der ukrainische Präsident Selenskyj räumt ein, dass sein Land sich in einer schweren Lage befindet. Nach fast vier Jahren Krieg spitze sich die Situation zu, an der Front und im Hinterland, sagte er in seiner täglichen Videoansprache. Das Winterwetter mit zweistelligen Minustemperaturen bezeichnete Selenskyj als zusätzliche Herausforderung. Um das Energienetz nach russischem Beschuss immer wieder in Gang zu bringen, seien Elektriker seit Wochen im Einsatz. Jeden Tag müssten Ukrainer ohne Strom und Heizung auskommen. ( BAYERN 2-Nachrichten 13.01.2026 23:00)

  • USA und Dänemark sprechen über Zukunft von Grönland

    Washington: Im jüngsten Streit um die Zukunft von Grönland treffen sich die Konfliktparteien heute zu einem ersten Gespräch. In den USA werden die Außenminister Dänemarks und Grönlands, Rasmussen und Motzfeldt, erwartet. Sie werden im Weißen Haus von US-Vizepräsident Vance und Außenminister Rubio empfangen. Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen bezeichnete den Druck der USA als völlig inakzeptabel. Bei den Gespräch heute wolle man den Amerikanern eine stärkere Zusammenarbeit beim Schutz der Arktis anbieten. Deutschlands Außenminister Wadephul betonte in den ARD-Tagesthemen erneut, dass die Bewohner Grönlands selbst entscheiden sollten, was mit mit ihrem Land geschehe. Das sei ganz klare, internationale Rechtsregel. US-Präsident Trump hat den Streit angeheizt, in dem er wiederholt fordert, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle über Grönland übernehmen. ( ARD Nacht-Nachrichten 14.01.2026 01:00)

  • Hubig will härtere Strafen gegen sexualisierte KI-Bilder

    Berlin: Bundesjustizministerin Hubig will für härtere Strafen sorgen, wenn mit Hilfe Künstlicher Intelligenz sexualisierte Bilder veröffentlicht werden. Die SPD-Politikerin sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", Betroffene müssten noch besser vor solchen KI-Bildmanipulationen geschützt werden. Nach Hubigs Worten muss hier das Strafrecht noch einmal nachgeschärft werden. Auch müssten Betroffene erreichen können, dass die Verbreitung der Bilder schnell gestoppt und sie von den Platformen entfernt werden. Seit Tagen sorgt eine KI der Platform von Elon Musk für Aufsehen: Auf Bildern kann unter anderem realen Personen die Kleidung entfernt werden. ( ARD Nacht-Nachrichten 14.01.2026 02:00)

  • Bundesregierung unterzeichnet Abkommen über Pflegekräfte mit Indien

    Berlin: Die Bundesregierung will mehr indische Pflegekräfte anwerben: Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurde im Rahmen der Indien-Reise von Kanzler Merz eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ressortchefin Warken zufolge wurden dafür auch gemeinsame Standards für die Ausbildung von Pflegekräften in Indien verabredet. So sollen langwierige Anerkennungsverfahren vermieden werden. ( BAYERN 2-Nachrichten 13.01.2026 23:00)

  • Union kritisiert SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer als falsches Signal

    Berlin SPD-Konzept zur Erbschaftssteuer sorgt für unterschiedliche Reaktionen: Während der Koalitionspartner Union und die Wirtschaft die Pläne ablehnen, werden sie von der Linken und dem Sozialverband VdK begrüßt. Die SPD will das derzeitige System nach eigenen Angaben gerechter und einfacher machen und hohe Erbschaften stärker besteuern. ( BR24 Radio-Nachrichten 13.01.2026 17:15)

  • Steinmeier äußert sich besorgt über Lage von Wohnungslosen

    Berlin: Bundespräsident Steinmeier hat sich angesichts der jüngsten Kältewelle besorgt über die Lebensverhältnisse von Obdachlosen in Deutschland geäußert. Wie er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte, zeigt die aktuelle Situation besonders dramatisch, dass Zehntausende Menschen auf der Straße leben müssen. Steinmeier bezeichnete das als "unerträglich". Der Bundespräsident bedankte sich bei den all den Menschen, die in diesen eisigen Nächten den Obdachlosen helfen. Er nannte als Beispiele Notunterkünfte, Suppenküchen und Kältebusse. Nach letzten Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe leben in Deutschland rund 56.000 Menschen auf der Straße. ( ARD Nacht-Nachrichten 14.01.2026 02:00)

  • Bauern protestieren mit Hunderten Traktoren in Paris

    Paris: Landwirte haben vor der Nationalversammlung in Paris haufenweise Kartoffeln ausgekippt: Parallel dazu blockierten etwa 350 Traktoren die Straßen rund um das französische Parlament. Mit der Aktion wollten die Bauern gegen das neue Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten demonstrieren. Sie befürchten Einkommenseinbußen durch den Handelspakt. Sie fordern nun Unterstützung von der Regierung, etwa durch weniger Auflagen bei der Gülle-Ausbringung. ( BAYERN 3-Nachrichten 13.01.2026 22:00)

  • Eurovision Song Contest in Wien in Rekordzeit ausverkauft

    Genf: Die Tickets für den ESC in Wien sind begehrt: Alle Eintrittskarten für das Finale des Eurovision Songcontests am 16. Mai seien innerhalb von 14 Minuten ausverkauft gewesen, gab die Europäische Rundfunkunion bekannt. Auch die Tickets für die beiden Halbfinale sowie die öffentlichen Probeshows waren demnach in Rekordzeit vergriffen. ( BR24 Radio-Nachrichten 13.01.2026 19:15)

  • Fußball-Bundesligist Dortmund schlägt Bremen klar mit 3:0

    Zum Fußball: In der Bundesliga ist wegen der englischen Woche auch heute Abend gespielt worden. Dortmund besiegte dabei Bremen mit 3:0 und Mainz gewann parallel gegen Heidenheim mit 2:1. Zuvor hatte sich Stuttgart durch einen 3:2-Sieg gegen Frankfurt vorübergehend auf den dritten Tabellen-Platz vorgeschoben. ( BAYERN 3-Nachrichten 13.01.2026 23:00)

  • Das Wetter in Bayern: In der Nacht stellenweise gefrierende Nässe, Tiefstwerte +5 bis -5 Grad.

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht meist trocken, stellenweise Nebel. Es kühlt ab auf +5 bis -5 Grad. Hier und da kann es durch gefrierende Nässe glatt werden. Am Tag gebietsweise Sonne und später vor allem in Franken Regen, der gefrieren kann. Auch am Donnerstag etwas Regen. Höchstwerte 0 bis 11 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 13.01.2026 22:00)


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Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

Freuen Sie sich auf 37 neue Alltagsgeschichten, die durchgehend mit viel wissenswerten Fakten, einer gehörigen Portion Humor, einem Augenzwinkern und manchmal auch einer schonungslosen persönlichen Meinung garniert sind.

"Hin und zurück ... oder weg" - Teil 2 - ist ab sofort im Handel, im Internet und bei mir erhältlich. Als eBook steht es ebenfalls zur Verfügung (derzeit zum Einführungspreis).

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Kriminalroman

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Mein erster Kriminalroman ist seit Anfang Mai 2023 veröffentlicht. ›Verzockt in Bad Reichenhall‹ ist ab sofort überall im Handel und Internet erhältlich, wo es Bücher gibt.

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Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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  • Trump fordert Iraner zu weiteren Protesten auf

    Teheran: Die Führung des Iran wirft den Vereinigten Staaten vor, sie wollten für ein militärisches Eingreifen im Land einen Vorwand schaffen. Die USA strebten einen Regimewechsel im Iran an, teilte der Botschafter bei der UNO mit. So würden unter anderem Unruhen künstlich geschürt und Chaos verbreitet. Zuvor hatte US-Präsident Trump der Regierung in Teheran mit - so wörtlich - entschlossenen Maßnahmen gedroht, sollten die Behörden mit der Hinrichtung von festgenommenen Demonstranten beginnen. Trump rief die Regierungskritiker zudem auf, die Proteste fortzusetzen. Außerdem versprach er, dass Hilfe unterwegs ist, machte aber keine konkreten Angaben. Indessen berichtet der Finanzdienst Bloomberg, dass Elon Musks Weltraumfirma ihren Satelliten-Dienst für den Iran kostenlos zur Verfügung stellt. Die Führung in Teheran hat angesichts der Proteste eine Internetsperre verhängt. ( BAYERN 2-Nachrichten 14.01.2026 04:00)

  • Präsident Selenskyj räumt schwere Lage in der Ukraine ein

    Kiew: Der ukrainische Präsident Selenskyj räumt ein, dass sein Land sich in einer schweren Lage befindet. Nach fast vier Jahren Krieg spitze sich die Situation zu, an der Front und im Hinterland, sagte er in seiner täglichen Videoansprache. Das Winterwetter mit zweistelligen Minustemperaturen bezeichnete Selenskyj als zusätzliche Herausforderung. Um das Energienetz nach russischem Beschuss immer wieder in Gang zu bringen, seien Elektriker seit Wochen im Einsatz. Jeden Tag müssten Ukrainer ohne Strom und Heizung auskommen. ( BAYERN 2-Nachrichten 13.01.2026 23:00)

  • USA und Dänemark sprechen über Zukunft von Grönland

    Washington: Im jüngsten Streit um die Zukunft von Grönland treffen sich die Konfliktparteien heute zu einem ersten Gespräch. In den USA werden die Außenminister Dänemarks und Grönlands, Rasmussen und Motzfeldt, erwartet. Sie werden im Weißen Haus von US-Vizepräsident Vance und Außenminister Rubio empfangen. Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen bezeichnete den Druck der USA als völlig inakzeptabel. Bei den Gespräch heute wolle man den Amerikanern eine stärkere Zusammenarbeit beim Schutz der Arktis anbieten. Deutschlands Außenminister Wadephul betonte in den ARD-Tagesthemen erneut, dass die Bewohner Grönlands selbst entscheiden sollten, was mit mit ihrem Land geschehe. Das sei ganz klare, internationale Rechtsregel. US-Präsident Trump hat den Streit angeheizt, in dem er wiederholt fordert, dass die Vereinigten Staaten die Kontrolle über Grönland übernehmen. ( ARD Nacht-Nachrichten 14.01.2026 01:00)

  • Hubig will härtere Strafen gegen sexualisierte KI-Bilder

    Berlin: Bundesjustizministerin Hubig will für härtere Strafen sorgen, wenn mit Hilfe Künstlicher Intelligenz sexualisierte Bilder veröffentlicht werden. Die SPD-Politikerin sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", Betroffene müssten noch besser vor solchen KI-Bildmanipulationen geschützt werden. Nach Hubigs Worten muss hier das Strafrecht noch einmal nachgeschärft werden. Auch müssten Betroffene erreichen können, dass die Verbreitung der Bilder schnell gestoppt und sie von den Platformen entfernt werden. Seit Tagen sorgt eine KI der Platform von Elon Musk für Aufsehen: Auf Bildern kann unter anderem realen Personen die Kleidung entfernt werden. ( ARD Nacht-Nachrichten 14.01.2026 02:00)

  • Bundesregierung unterzeichnet Abkommen über Pflegekräfte mit Indien

    Berlin: Die Bundesregierung will mehr indische Pflegekräfte anwerben: Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurde im Rahmen der Indien-Reise von Kanzler Merz eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ressortchefin Warken zufolge wurden dafür auch gemeinsame Standards für die Ausbildung von Pflegekräften in Indien verabredet. So sollen langwierige Anerkennungsverfahren vermieden werden. ( BAYERN 2-Nachrichten 13.01.2026 23:00)

  • Union kritisiert SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer als falsches Signal

    Berlin SPD-Konzept zur Erbschaftssteuer sorgt für unterschiedliche Reaktionen: Während der Koalitionspartner Union und die Wirtschaft die Pläne ablehnen, werden sie von der Linken und dem Sozialverband VdK begrüßt. Die SPD will das derzeitige System nach eigenen Angaben gerechter und einfacher machen und hohe Erbschaften stärker besteuern. ( BR24 Radio-Nachrichten 13.01.2026 17:15)

  • Steinmeier äußert sich besorgt über Lage von Wohnungslosen

    Berlin: Bundespräsident Steinmeier hat sich angesichts der jüngsten Kältewelle besorgt über die Lebensverhältnisse von Obdachlosen in Deutschland geäußert. Wie er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte, zeigt die aktuelle Situation besonders dramatisch, dass Zehntausende Menschen auf der Straße leben müssen. Steinmeier bezeichnete das als "unerträglich". Der Bundespräsident bedankte sich bei den all den Menschen, die in diesen eisigen Nächten den Obdachlosen helfen. Er nannte als Beispiele Notunterkünfte, Suppenküchen und Kältebusse. Nach letzten Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe leben in Deutschland rund 56.000 Menschen auf der Straße. ( ARD Nacht-Nachrichten 14.01.2026 02:00)

  • Bauern protestieren mit Hunderten Traktoren in Paris

    Paris: Landwirte haben vor der Nationalversammlung in Paris haufenweise Kartoffeln ausgekippt: Parallel dazu blockierten etwa 350 Traktoren die Straßen rund um das französische Parlament. Mit der Aktion wollten die Bauern gegen das neue Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten demonstrieren. Sie befürchten Einkommenseinbußen durch den Handelspakt. Sie fordern nun Unterstützung von der Regierung, etwa durch weniger Auflagen bei der Gülle-Ausbringung. ( BAYERN 3-Nachrichten 13.01.2026 22:00)

  • Eurovision Song Contest in Wien in Rekordzeit ausverkauft

    Genf: Die Tickets für den ESC in Wien sind begehrt: Alle Eintrittskarten für das Finale des Eurovision Songcontests am 16. Mai seien innerhalb von 14 Minuten ausverkauft gewesen, gab die Europäische Rundfunkunion bekannt. Auch die Tickets für die beiden Halbfinale sowie die öffentlichen Probeshows waren demnach in Rekordzeit vergriffen. ( BR24 Radio-Nachrichten 13.01.2026 19:15)

  • Fußball-Bundesligist Dortmund schlägt Bremen klar mit 3:0

    Zum Fußball: In der Bundesliga ist wegen der englischen Woche auch heute Abend gespielt worden. Dortmund besiegte dabei Bremen mit 3:0 und Mainz gewann parallel gegen Heidenheim mit 2:1. Zuvor hatte sich Stuttgart durch einen 3:2-Sieg gegen Frankfurt vorübergehend auf den dritten Tabellen-Platz vorgeschoben. ( BAYERN 3-Nachrichten 13.01.2026 23:00)

  • Das Wetter in Bayern: In der Nacht stellenweise gefrierende Nässe, Tiefstwerte +5 bis -5 Grad.

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht meist trocken, stellenweise Nebel. Es kühlt ab auf +5 bis -5 Grad. Hier und da kann es durch gefrierende Nässe glatt werden. Am Tag gebietsweise Sonne und später vor allem in Franken Regen, der gefrieren kann. Auch am Donnerstag etwas Regen. Höchstwerte 0 bis 11 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 13.01.2026 22:00)

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