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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • Menschenrechtler sprechen von mehr als 500 Toten im Iran

    Teheran: Im Iran ist bisher keine Deeskalation rund um die anhaltenden Massenproteste in Sicht. Präsident Peseschkian warnte vor weiteren Aktionen und bezeichnete die Demonstranten als Aufrührer, die die Gesellschaft destabilisierten. Seit Tagen gehen die iranischen Behörden offenbar hart gegen die Protestierenden vor. Im Internet verbreitete Videos zeigen auch den Einsatz scharfer Munition. Eine in den USA ansässige Menschenrechtsgruppe spricht von inzwischen mehr als 500 Toten und über 10.000 Festnahmen. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Zahlen allerdings nicht. Die iranischen Behörden haben den Zugang zum Internet für die Bevölkerung fast vollständig gesperrt. Ein verifiziertes Video der Nachrichtenagentur Reuters zeigt Bilder der Massenproteste aus der Hauptstadt Teheran. Dort sollen die Demonstranten etliche Polizeifahrzeuge und eine Moschee in Brand gesetzt haben. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 18:00)

  • Trump droht kubanischer Regierung und rät zu "Deal"

    Washington: US-Präsident Trump hat erneut Drohungen gegen Kuba gerichtet. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Maduro werde das Land nun von US-Militärs beschützt, schreibt Trump in seinem Onlinedienst "Truth Social". Von Venezuela werde kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen. Er rate Havanna dringend, einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät sei. Worin genau eine Vereinbarung mit der Führung in Havanna bestehen sollte oder was andernfalls passieren würde, schrieb Trump nicht. Kubas Außenminister Rodriguez warf den USA wiederum kriminelles Verhalten vor, das den Weltfrieden gefährde. Sein Land lasse sich von den USA nicht erpressen und auch keinem militärischen Zwang unterwerfen. Kuba ist seit Jahrzehnten ein enger Verbündeter Venezuelas und ein Gegner der Vereinigten Staaten . ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 18:00)

  • Wadephul erinnert USA an Verantwortung als Nato-Mitglied

    Berlin: Bundesaußenminister Wadephul hat die USA wegen der Drohungen gegen Grönland an die gemeinsame Nato-Verantwortung erinnert. Vor seinem morgigen Treffen mit US-Außenminister Rubio in Washington warnte er davor, das große Ganze aus dem Blick zu verlieren. Als weitere Themen des Gesprächs nannte Wadephul die Kriege in der Ukraine und in Gaza sowie die Lage im Iran. Auf dem Weg in die USA will er zudem in Island mit seiner Amtskollegin Gunnarsdóttir zusammenkommen. Island, die USA, Deutschland und das zu Dänemark gehörende Grönland sind Mitglieder der Nato. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 19:00)

  • Kiew berichtet von Angriffen auf russische Ölplattformen

    Kiew: Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben drei russische Ölbohrplattformen im Kaspischen Meer angegriffen. Der Generalstab in Kiew teilte mit, die Plattformen des Ölgiganten Lukoil dienten der Versorgung der russischen Streitkräfte in der Ukraine. In der Mitteilung ist von "direkten Treffern" die Rede. Das lässt auf einen Einsatz von Langstreckendrohnen schließen, überprüfen lassen sich die Angaben aber nicht. Die Ukraine nimmt immer wieder die Öl- und Gasindustrie ins Visier, um die Versorgung der russischen Besatzungstruppen zu erschweren. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 17:00)

  • Meteorologen warnen vor Blitzeis in Bayern und NRW morgen

    München: In Bayern und Nordrhein-Westfalen müssen Autofahrer und Fußgänger morgen mit Glatteis rechnen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Niederschläge, die auf dem kalten Boden gefrieren. Der ADAC rät, möglichst auf Autofahrten zu verzichten. In Nordrhein-Westfalen gibt es morgen landesweit Distanzunterricht. Zu Unfällen kann auch die tiefstehende Sonne führen. Auf der A9 bei Greding kam es heute zu sieben Zusammenstößen in zwei Stunden. Im Bahnverkehr entspannt sich die Lage nach zwei Tagen massiver Behinderungen durch Schnee und Eis. Auf den wichtigen Achsen - etwa von Hamburg nach Frankfurt und Würzburg sowie von Hannover ins Ruhrgebiet sind wieder Züge unterwegs. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 18:00)

  • Uniklinik Leipzig warnt vor sinkenden Blutreserven

    Leipzig: In Deutschland werden die Blutreserven knapp. Die Bestände seien in den vergangenen Wochen "deutlich gesunken", warnt das Universitätsklinikum Leipzig. Es fehlten vor allem Konserven der Blutgruppe 0 Rhesus positiv. Die Lage sei bundesweit angespannt, regionale Spenderdienste könnten sich nicht wie üblich gegenseitig helfen. Universitätskliniken in mehreren Bundesländern hatten in den vergangenen Tagen ähnliche Aufrufe gestartet. Gründe für den aktuellen Mangel sind laut den Medizinern eine Erkältungswelle, die potentielle Spender ausfallen lasse und die winterlichen Verhältnisse. Die Krankenkassen beobachten aber, dass die Spendenbereitschaft seit Jahren zurückgeht. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 13:00)

  • Bestsellerautor Erich von Däniken stirbt mit 90 Jahren

    Unterseen: Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist tot. Laut seiner Familie ist er nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt im Kanton Bern gestorben. Von Däniken wurde 90 Jahre alt. Sein Werk „Erinnerungen an die Zukunft“, erschienen 1968, wurde zum Weltbestseller und machte ihn über Nacht berühmt. Es folgten mehr als 40 Bücher, übersetzt in Dutzende Sprachen. Der Bestseller-Autor schrieb über vermeintliche Spuren von Außerirdischen auf der Erde. Er vertrat etwa die Theorie, dass die Pyramiden in Ägypten mit Hilfe von Aliens gebaut worden seien. Jahrzehntelang unternahm er Hunderte Reisen, um angebliche Spuren von Außerirdischen auf der Erde zu dokumentieren. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 14:00)

  • Tausende erinnern an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    Berlin: Mehr als ein Jahrhundert nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben Tausende in der Hauptstadt an die beiden Kommunistenführer erinnert. An der zentralen Demonstration im Stadtteil Lichtenberg nahmen laut Polizei rund 8.000 Menschen teil. Auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde legten die Parteichefs der Linken, Schwerdtner und van Aken, rote Nelken nieder. Anders als in den letzten Jahren blieb die Kundgebung weitgehend friedlich. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 17:00)

  • Fußball-Bundesliga: Augsburg verliert gegen Mönchengladbach

    Zum Fußball: In der Bundesliga hat Augsburg bei Mönchengladbach mit 0:4 verloren. Die Schwaben bleiben in der Tabelle auf Platz 15, Gladbach klettert auf 10. Zum Abschluss des 16. Spieltags spielt Bayern München jetzt am Abend gegen Wolfsburg. ( BR24 Radio-Nachrichten 11.01.2026 17:30)

  • Das Wetter: Dichte Wolken, gebietsweise Schnee, morgen Glatteis

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht dichte Wolken und in Unterfranken wieder Schnee bei Tiefstwerten bis - 17 Grad. Auch morgen Schnee, später Regen. Tageshöchstwerte zwischen - 4 und + 7 Grad. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis in ganz Bayern ab morgen Früh. Die weiteren Aussichten: Auch am Dienstag zum Teil gefrierender Regen. Ab Mittwoch wieder milder. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 19:00)


Neue Kurzgeschichten

Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

Freuen Sie sich auf 37 neue Alltagsgeschichten, die durchgehend mit viel wissenswerten Fakten, einer gehörigen Portion Humor, einem Augenzwinkern und manchmal auch einer schonungslosen persönlichen Meinung garniert sind.

"Hin und zurück ... oder weg" - Teil 2 - ist ab sofort im Handel, im Internet und bei mir erhältlich. Als eBook steht es ebenfalls zur Verfügung (derzeit zum Einführungspreis).

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Kriminalroman

Buchcover

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Mein erster Kriminalroman ist seit Anfang Mai 2023 veröffentlicht. ›Verzockt in Bad Reichenhall‹ ist ab sofort überall im Handel und Internet erhältlich, wo es Bücher gibt.

Der Fuchs fahndet zum ersten Mal in der Alpenstadt.

Hier geht es zur Buchseite.

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Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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  • Menschenrechtler sprechen von mehr als 500 Toten im Iran

    Teheran: Im Iran ist bisher keine Deeskalation rund um die anhaltenden Massenproteste in Sicht. Präsident Peseschkian warnte vor weiteren Aktionen und bezeichnete die Demonstranten als Aufrührer, die die Gesellschaft destabilisierten. Seit Tagen gehen die iranischen Behörden offenbar hart gegen die Protestierenden vor. Im Internet verbreitete Videos zeigen auch den Einsatz scharfer Munition. Eine in den USA ansässige Menschenrechtsgruppe spricht von inzwischen mehr als 500 Toten und über 10.000 Festnahmen. Unabhängig überprüfen lassen sich diese Zahlen allerdings nicht. Die iranischen Behörden haben den Zugang zum Internet für die Bevölkerung fast vollständig gesperrt. Ein verifiziertes Video der Nachrichtenagentur Reuters zeigt Bilder der Massenproteste aus der Hauptstadt Teheran. Dort sollen die Demonstranten etliche Polizeifahrzeuge und eine Moschee in Brand gesetzt haben. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 18:00)

  • Trump droht kubanischer Regierung und rät zu "Deal"

    Washington: US-Präsident Trump hat erneut Drohungen gegen Kuba gerichtet. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Maduro werde das Land nun von US-Militärs beschützt, schreibt Trump in seinem Onlinedienst "Truth Social". Von Venezuela werde kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen. Er rate Havanna dringend, einen Deal abzuschließen, bevor es zu spät sei. Worin genau eine Vereinbarung mit der Führung in Havanna bestehen sollte oder was andernfalls passieren würde, schrieb Trump nicht. Kubas Außenminister Rodriguez warf den USA wiederum kriminelles Verhalten vor, das den Weltfrieden gefährde. Sein Land lasse sich von den USA nicht erpressen und auch keinem militärischen Zwang unterwerfen. Kuba ist seit Jahrzehnten ein enger Verbündeter Venezuelas und ein Gegner der Vereinigten Staaten . ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 18:00)

  • Wadephul erinnert USA an Verantwortung als Nato-Mitglied

    Berlin: Bundesaußenminister Wadephul hat die USA wegen der Drohungen gegen Grönland an die gemeinsame Nato-Verantwortung erinnert. Vor seinem morgigen Treffen mit US-Außenminister Rubio in Washington warnte er davor, das große Ganze aus dem Blick zu verlieren. Als weitere Themen des Gesprächs nannte Wadephul die Kriege in der Ukraine und in Gaza sowie die Lage im Iran. Auf dem Weg in die USA will er zudem in Island mit seiner Amtskollegin Gunnarsdóttir zusammenkommen. Island, die USA, Deutschland und das zu Dänemark gehörende Grönland sind Mitglieder der Nato. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 19:00)

  • Kiew berichtet von Angriffen auf russische Ölplattformen

    Kiew: Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben drei russische Ölbohrplattformen im Kaspischen Meer angegriffen. Der Generalstab in Kiew teilte mit, die Plattformen des Ölgiganten Lukoil dienten der Versorgung der russischen Streitkräfte in der Ukraine. In der Mitteilung ist von "direkten Treffern" die Rede. Das lässt auf einen Einsatz von Langstreckendrohnen schließen, überprüfen lassen sich die Angaben aber nicht. Die Ukraine nimmt immer wieder die Öl- und Gasindustrie ins Visier, um die Versorgung der russischen Besatzungstruppen zu erschweren. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 17:00)

  • Meteorologen warnen vor Blitzeis in Bayern und NRW morgen

    München: In Bayern und Nordrhein-Westfalen müssen Autofahrer und Fußgänger morgen mit Glatteis rechnen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Niederschläge, die auf dem kalten Boden gefrieren. Der ADAC rät, möglichst auf Autofahrten zu verzichten. In Nordrhein-Westfalen gibt es morgen landesweit Distanzunterricht. Zu Unfällen kann auch die tiefstehende Sonne führen. Auf der A9 bei Greding kam es heute zu sieben Zusammenstößen in zwei Stunden. Im Bahnverkehr entspannt sich die Lage nach zwei Tagen massiver Behinderungen durch Schnee und Eis. Auf den wichtigen Achsen - etwa von Hamburg nach Frankfurt und Würzburg sowie von Hannover ins Ruhrgebiet sind wieder Züge unterwegs. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 18:00)

  • Uniklinik Leipzig warnt vor sinkenden Blutreserven

    Leipzig: In Deutschland werden die Blutreserven knapp. Die Bestände seien in den vergangenen Wochen "deutlich gesunken", warnt das Universitätsklinikum Leipzig. Es fehlten vor allem Konserven der Blutgruppe 0 Rhesus positiv. Die Lage sei bundesweit angespannt, regionale Spenderdienste könnten sich nicht wie üblich gegenseitig helfen. Universitätskliniken in mehreren Bundesländern hatten in den vergangenen Tagen ähnliche Aufrufe gestartet. Gründe für den aktuellen Mangel sind laut den Medizinern eine Erkältungswelle, die potentielle Spender ausfallen lasse und die winterlichen Verhältnisse. Die Krankenkassen beobachten aber, dass die Spendenbereitschaft seit Jahren zurückgeht. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 13:00)

  • Bestsellerautor Erich von Däniken stirbt mit 90 Jahren

    Unterseen: Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist tot. Laut seiner Familie ist er nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt im Kanton Bern gestorben. Von Däniken wurde 90 Jahre alt. Sein Werk „Erinnerungen an die Zukunft“, erschienen 1968, wurde zum Weltbestseller und machte ihn über Nacht berühmt. Es folgten mehr als 40 Bücher, übersetzt in Dutzende Sprachen. Der Bestseller-Autor schrieb über vermeintliche Spuren von Außerirdischen auf der Erde. Er vertrat etwa die Theorie, dass die Pyramiden in Ägypten mit Hilfe von Aliens gebaut worden seien. Jahrzehntelang unternahm er Hunderte Reisen, um angebliche Spuren von Außerirdischen auf der Erde zu dokumentieren. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 14:00)

  • Tausende erinnern an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    Berlin: Mehr als ein Jahrhundert nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben Tausende in der Hauptstadt an die beiden Kommunistenführer erinnert. An der zentralen Demonstration im Stadtteil Lichtenberg nahmen laut Polizei rund 8.000 Menschen teil. Auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde legten die Parteichefs der Linken, Schwerdtner und van Aken, rote Nelken nieder. Anders als in den letzten Jahren blieb die Kundgebung weitgehend friedlich. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 17:00)

  • Fußball-Bundesliga: Augsburg verliert gegen Mönchengladbach

    Zum Fußball: In der Bundesliga hat Augsburg bei Mönchengladbach mit 0:4 verloren. Die Schwaben bleiben in der Tabelle auf Platz 15, Gladbach klettert auf 10. Zum Abschluss des 16. Spieltags spielt Bayern München jetzt am Abend gegen Wolfsburg. ( BR24 Radio-Nachrichten 11.01.2026 17:30)

  • Das Wetter: Dichte Wolken, gebietsweise Schnee, morgen Glatteis

    Das Wetter in Bayern: In der Nacht dichte Wolken und in Unterfranken wieder Schnee bei Tiefstwerten bis - 17 Grad. Auch morgen Schnee, später Regen. Tageshöchstwerte zwischen - 4 und + 7 Grad. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis in ganz Bayern ab morgen Früh. Die weiteren Aussichten: Auch am Dienstag zum Teil gefrierender Regen. Ab Mittwoch wieder milder. ( BAYERN 2-Nachrichten 11.01.2026 19:00)

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