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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • Von der Leyen weist Trumps Anspruch auf Grönland zurück

    Zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos: dort hat zum Auftakt EU-Kommissionschefin von der Leyen den amerikanischen Anspruch auf Grönland erneut zurückgewiesen. In ihrer Rede betonte sie die uneingeschränkte europäische Solidarität mit Dänemark und Grönland. Deren Souveränität sei nicht verhandelbar. Die von US-Präsident Trump angedrohten Strafzölle nannte sie einen Fehler. In der Politik wie auch in der Wirtschaft gelte, so wörtlich: "Ein Deal ist ein Deal. Wenn Freunde sich die Hände schütteln, muss das etwas bedeuten". Frankreichs Präsident Macron sagte, die Welt erlebe einen Wandel hin zu einer Welt ohne Regeln, in der das Völkerrecht mit Füßen getreten werde und das Gesetz des Stärkeren gelte. Angesichts dessen fordert Macron neue Schutzmechanismen für die Märkte in der EU, und zwar da, wo Spielregeln von anderen Staaten nicht eingehalten werden - etwa durch China oder die USA. Aber auch bei Lieferketten und Rohstoffen sollte die EU enger zusammenarbeiten. ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 15:00)

  • Bundeswehr meldet Zuwachs auf 184.000 Frauen und Männer

    Die Bundeswehr ist zum ersten Mal seit Jahren wieder deutlich gewachsen: Nach Angaben des Verteidigungsministeriums gibt es inzwischen gut 184.000 Männer und Frauen in der aktiven Truppe - so viele wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Im Vergleich zum Stichtag am 31. Dezember 2025 sind es etwa 3.000 Soldaten mehr. Verteidigungsminister Pistorius sprach vom besten Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Um das Nato-Ziel zu erfüllen, braucht es 260.000 Bundeswehr-Soldaten bis Mitte der 2030er Jahre. ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 14:00)

  • Israel reißt Sitz des Palästinenerhilfswerks der UN ab

    Israel beginnt mit Abbruch des UNRWA-Hauptquartiers in Ost-Jerusalem: Wie Mitarbeiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge berichten, haben Sicherheitskräfte die Mitarbeiter gezwungen, das Gebäude zu verlassen. Bagger zerstörten Büros der Organisation. Die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu wirft dem UNRWA Verbindungen zu militanten Gruppen wie der Hamas vor. Der Chef des Hilfswerks, Lazzarini, warf Israel eine offene und bewusste Missachtung des Völkerrechts vor. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 12:45)

  • Zahl der Todesopfer des Zugunglücks in Spanien steigt auf mindestens 41

    Zahl der Todesopfer in Spanien steigt weiter: Mindestens 41 Menschen sind bei dem schweren Zugunglück in Andalusien ums Leben gekommen. Mehr als 40 weitere werden derzeit noch vermisst. Rettungskräfte versuchen, weitere Todesopfer aus den Waggons zu bergen. Das Auswärtige Amt in Berlin, geht davon aus, dass auch deutsche Staatsbürger unter den Opfern sind. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 11:45)

  • Staatsanwaltschaft bestätigt Anklage im Fall Gablingen - Verteidiger sehen "politisches Manöver"

    ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 13:00)

  • Fahimi beklagt "vergiftete Debatte" über den Sozialstaat

    Wie die gesetzliche Rente in Zukunft geregelt wird, darüber machen sich derzeit gleich zwei Expertengruppen Gedanken: Denn der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, lässt eine eigene Rentenkommission an Vorschlägen zur Altersvorsorge arbeiten. Gleichzeitig ist auch die Rentenkommission der Bundesregierung dran an dem Thema. DGB-Chefin Fahimi erklärte in Berlin, Ziel sei ein Gegenpol zur permanenten Krisen- und Verzichtserzählung in der Rentendebatte. Die DGB-Rentenkommission soll in Konkurrenz zum von der Regierung einberufenen Gremium Reformen entwerfen. Der Bundesregierung warf Fahimi vor eine - so wörtlich - vergiftete Debatte über den Sozialstaat losgetreten zu haben. ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 12:00)

  • In Bayern drohen Warnstreiks im ÖPNV

    ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 15:00)

  • Gericht verängt Haftstrafe wegen Schwarzarbeit in der Baubranche

    Schwarzarbeit und Steuerbetrug - dafür hat das Landgericht München einen Bauunternehmer jetzt zu einer Haftsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Der Mann hatte in Oberbayern mehrere verschiedene Baufirmen gegründet, bis ihm das Rosenheimer Hauptzollamt auf die Schliche kam. Demnach arbeiteten die Beschäftigten offenbar nur die Hälfte offiziell, der Rest sei jeweils bar schwarz ausbezahlt worden. Der Schaden für Sozialkassen und die Steuerbehörden: rund neun Millionen Euro. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 13:45)

  • Fast jeder dritte Schüler hat Einwanderungsgeschichte

    Wiesbaden: Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts von 2024 hatten 29 Prozent der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Bei Lehrkräften an allgemeinbildenden Schulen lag die Quote nur bei elf Prozent. Bei Schülern wie Lehrern hat die Zahl in den letzten fünf Jahren stetig zugenommen. ( BAYERN 2-Nachrichten 20.01.2026 09:00)

  • Siegemund steht in Melbourne in der zweiten Runde - Struff ausgeschieden

    Tennisprofi Laura Siegemund kämpft sich in Melbourne in Runde 2: Bei den Australian Open gewann die 37-Jährige Schwäbin gegen die Russin Samsonowa mit einer starken Aufholjagd in drei Sätzen. Alle anderen deutschen Spielerinnen sind in der ersten Runde ausgeschieden. Auch Jan-Lennard Struff scheiterte in seinem Auftakt-Match in fünf Sätzen am Tschechen Vit Kopriva. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 13:15)

  • Das Wetter in Bayern: Fast überall sonnig bei -3 bis +9 Grad.

    Das Wetter in Bayern: Fast überall sonnig bis zum Abend, nur an der schwäbischen Donau, am Bodensee und der tschechischen Grenze frostig und trüb. Temperaturen: minus 3 bis plus 9 Grad. Morgen und Donnerstag weiter meist sonnig. Höchstwerte zwischen minus 4 und plus 4 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 20.01.2026 15:00)


Neue Kurzgeschichten

Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

Freuen Sie sich auf 37 neue Alltagsgeschichten, die durchgehend mit viel wissenswerten Fakten, einer gehörigen Portion Humor, einem Augenzwinkern und manchmal auch einer schonungslosen persönlichen Meinung garniert sind.

"Hin und zurück ... oder weg" - Teil 2 - ist ab sofort im Handel, im Internet und bei mir erhältlich. Als eBook steht es ebenfalls zur Verfügung (derzeit zum Einführungspreis).

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Kriminalroman

Buchcover

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Mein erster Kriminalroman ist seit Anfang Mai 2023 veröffentlicht. ›Verzockt in Bad Reichenhall‹ ist ab sofort überall im Handel und Internet erhältlich, wo es Bücher gibt.

Der Fuchs fahndet zum ersten Mal in der Alpenstadt.

Hier geht es zur Buchseite.

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Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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  • Von der Leyen weist Trumps Anspruch auf Grönland zurück

    Zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos: dort hat zum Auftakt EU-Kommissionschefin von der Leyen den amerikanischen Anspruch auf Grönland erneut zurückgewiesen. In ihrer Rede betonte sie die uneingeschränkte europäische Solidarität mit Dänemark und Grönland. Deren Souveränität sei nicht verhandelbar. Die von US-Präsident Trump angedrohten Strafzölle nannte sie einen Fehler. In der Politik wie auch in der Wirtschaft gelte, so wörtlich: "Ein Deal ist ein Deal. Wenn Freunde sich die Hände schütteln, muss das etwas bedeuten". Frankreichs Präsident Macron sagte, die Welt erlebe einen Wandel hin zu einer Welt ohne Regeln, in der das Völkerrecht mit Füßen getreten werde und das Gesetz des Stärkeren gelte. Angesichts dessen fordert Macron neue Schutzmechanismen für die Märkte in der EU, und zwar da, wo Spielregeln von anderen Staaten nicht eingehalten werden - etwa durch China oder die USA. Aber auch bei Lieferketten und Rohstoffen sollte die EU enger zusammenarbeiten. ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 15:00)

  • Bundeswehr meldet Zuwachs auf 184.000 Frauen und Männer

    Die Bundeswehr ist zum ersten Mal seit Jahren wieder deutlich gewachsen: Nach Angaben des Verteidigungsministeriums gibt es inzwischen gut 184.000 Männer und Frauen in der aktiven Truppe - so viele wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Im Vergleich zum Stichtag am 31. Dezember 2025 sind es etwa 3.000 Soldaten mehr. Verteidigungsminister Pistorius sprach vom besten Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Um das Nato-Ziel zu erfüllen, braucht es 260.000 Bundeswehr-Soldaten bis Mitte der 2030er Jahre. ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 14:00)

  • Israel reißt Sitz des Palästinenerhilfswerks der UN ab

    Israel beginnt mit Abbruch des UNRWA-Hauptquartiers in Ost-Jerusalem: Wie Mitarbeiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge berichten, haben Sicherheitskräfte die Mitarbeiter gezwungen, das Gebäude zu verlassen. Bagger zerstörten Büros der Organisation. Die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu wirft dem UNRWA Verbindungen zu militanten Gruppen wie der Hamas vor. Der Chef des Hilfswerks, Lazzarini, warf Israel eine offene und bewusste Missachtung des Völkerrechts vor. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 12:45)

  • Zahl der Todesopfer des Zugunglücks in Spanien steigt auf mindestens 41

    Zahl der Todesopfer in Spanien steigt weiter: Mindestens 41 Menschen sind bei dem schweren Zugunglück in Andalusien ums Leben gekommen. Mehr als 40 weitere werden derzeit noch vermisst. Rettungskräfte versuchen, weitere Todesopfer aus den Waggons zu bergen. Das Auswärtige Amt in Berlin, geht davon aus, dass auch deutsche Staatsbürger unter den Opfern sind. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 11:45)

  • Staatsanwaltschaft bestätigt Anklage im Fall Gablingen - Verteidiger sehen "politisches Manöver"

    ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 13:00)

  • Fahimi beklagt "vergiftete Debatte" über den Sozialstaat

    Wie die gesetzliche Rente in Zukunft geregelt wird, darüber machen sich derzeit gleich zwei Expertengruppen Gedanken: Denn der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, lässt eine eigene Rentenkommission an Vorschlägen zur Altersvorsorge arbeiten. Gleichzeitig ist auch die Rentenkommission der Bundesregierung dran an dem Thema. DGB-Chefin Fahimi erklärte in Berlin, Ziel sei ein Gegenpol zur permanenten Krisen- und Verzichtserzählung in der Rentendebatte. Die DGB-Rentenkommission soll in Konkurrenz zum von der Regierung einberufenen Gremium Reformen entwerfen. Der Bundesregierung warf Fahimi vor eine - so wörtlich - vergiftete Debatte über den Sozialstaat losgetreten zu haben. ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 12:00)

  • In Bayern drohen Warnstreiks im ÖPNV

    ( BAYERN 3-Nachrichten 20.01.2026 15:00)

  • Gericht verängt Haftstrafe wegen Schwarzarbeit in der Baubranche

    Schwarzarbeit und Steuerbetrug - dafür hat das Landgericht München einen Bauunternehmer jetzt zu einer Haftsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Der Mann hatte in Oberbayern mehrere verschiedene Baufirmen gegründet, bis ihm das Rosenheimer Hauptzollamt auf die Schliche kam. Demnach arbeiteten die Beschäftigten offenbar nur die Hälfte offiziell, der Rest sei jeweils bar schwarz ausbezahlt worden. Der Schaden für Sozialkassen und die Steuerbehörden: rund neun Millionen Euro. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 13:45)

  • Fast jeder dritte Schüler hat Einwanderungsgeschichte

    Wiesbaden: Gut ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Das zeigt sich auch an den Schulen, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts von 2024 hatten 29 Prozent der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. Bei Lehrkräften an allgemeinbildenden Schulen lag die Quote nur bei elf Prozent. Bei Schülern wie Lehrern hat die Zahl in den letzten fünf Jahren stetig zugenommen. ( BAYERN 2-Nachrichten 20.01.2026 09:00)

  • Siegemund steht in Melbourne in der zweiten Runde - Struff ausgeschieden

    Tennisprofi Laura Siegemund kämpft sich in Melbourne in Runde 2: Bei den Australian Open gewann die 37-Jährige Schwäbin gegen die Russin Samsonowa mit einer starken Aufholjagd in drei Sätzen. Alle anderen deutschen Spielerinnen sind in der ersten Runde ausgeschieden. Auch Jan-Lennard Struff scheiterte in seinem Auftakt-Match in fünf Sätzen am Tschechen Vit Kopriva. ( BR24 Radio-Nachrichten 20.01.2026 13:15)

  • Das Wetter in Bayern: Fast überall sonnig bei -3 bis +9 Grad.

    Das Wetter in Bayern: Fast überall sonnig bis zum Abend, nur an der schwäbischen Donau, am Bodensee und der tschechischen Grenze frostig und trüb. Temperaturen: minus 3 bis plus 9 Grad. Morgen und Donnerstag weiter meist sonnig. Höchstwerte zwischen minus 4 und plus 4 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 20.01.2026 15:00)

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