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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • CSU will telefonische Krankschreibung abschaffen

    München: Die CSU will die telefonische Krankschreibung in Deutschland wieder abschaffen. Das geht aus einem Entwurf für die am Dienstag beginnende Klausurtagung der CSU-Landesgruppe hervor. Darin heißt es, seit der Einführung der telefonischen Krankschreibung sei die Zahl der Fehltage um 40 Prozent gestiegen. Dieser Zustand belaste zunehmend die Wirtschaft und müsse deshalb beendet werden. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann sagte der Augsburger Allgemeinen, Deutschland müsse seine Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgewinnen und dürfe nicht weiter zurückfallen. Die Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, gibt es seit der Corona-Pandemie. Sie wurde 2023 dauerhaft eingeführt. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 06:00)

  • Kassenärztechef plädiert für "ehrliche Diskussion" über Einsparungen im Gesundheitswesen

    Berlin: Kassenärztechef Gassen hat gefordert, die Diskussion über Reformen im Gesundheitswesen ehrlich zu führen. Ohne Streichen von Leistungen werde keine substanzielle Ausgabensenkung möglich sein, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der frühere Notfallmediziner verwies dabei auf andere Länder. Wörtlich sagte er: "In England bekommen Sie mit 70 Jahren keine neue Hüfte mehr." Deutschland hat laut Gassen den weltweit umfassendsten Leistungskatalog für gesetzlich Versicherte, auch etwa bei der Zahnversorgung oder Psychotherapie. Das sei ein hohes Gut, das es aber nicht zum Spartarif geben könne, so der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 02:00)

  • In Venezuelas Hauptstadt Caracas sind Explosionen zu hören

    Caracas: In der venezolanischen Hauptstadt sind am Morgen starke Explosionen zu hören gewesen. Auch wird von Flugzeuglärm berichtet. Im südlichen Teil von Caracas, unweit einer Militärbasis, fiel laut Agenturberichten der Strom aus. In Online-Netzwerken wurden Bilder von großen Bränden mit Rauchsäulen veröffentlicht. Was genau vorgefallen ist, ist noch unklar. US-Präsident Trump hatte zuletzt wiederholt vor der Küste Venezuelas Boote von mutmaßlichen Drogenschmugglern angreifen lassen und mit einem militärischen Eingreifen in Venezuela gedroht. Trump drängt außerdem auf eine Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Maduro. Das US-Verteidigungsministerium hat sich bisher nicht zu den Explosionen geäußert. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 09:00)

  • EU hilft bei Versorgung von Verletzten nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

    Crans-Montana: Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort hat die EU Hilfe bei der Versorgung von Opfern zugesagt. Spezialteams werden entsandt, um Patienten mit schweren Verbrennungen zur Behandlung ins Ausland zu bringen, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Mehrere Staaten haben demnach Unterstützung angekündigt. In Deutschland wurden laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereits vier Patienten aufgenommen, weitere sieben sollen folgen. Bei dem Unglück in der Silvesternacht kamen mindestens 40 Menschen ums Leben; viele der 119 Verletzten sind in kritischem Zustand. Bisher gehen die Ermittler davon aus, dass die Brandkatastrophe durch Sprühfontänen auf Flaschen ausgelöst wurde. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 06:00)

  • Lehrergewerkschaft kritisiert Jugendarrest für Schulschwänzer

    Berlin: Mehrere hundert Jugendliche mussten im vergangenen Jahr in Arrest, weil sie die Schule geschwänzt haben. Insgesamt waren es 355 Schüler und Schülerinnen, die meisten davon in Niedersachsen. Das geht aus einer Umfrage des Redaktionsnetzwerks Deutschland hervor. Auch in Baden-Württemberg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Sachsen mussten einige Schulschwänzer ins Gefängnis. Aus Bayern liegen keine Zahlen vor. Die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Bensinger-Stolze, kritisiert die Praxis. Sie sei eine schulpolitische und pädagogische Bankrotterklärung. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 07:30)

  • Guterres kritisiert israelisches Arbeitsverbot für Hilfsorganisationen

    New York: UN-Generalsekretär Guterres hat Israel aufgefordert, den Lizenzentzug für viele Hilfsorganisationen rückgängig zu machen. Die Sperre werde die humanitäre Krise für die Palästinenser weiter verschärfen und untergrabe die Fragilen Fortschritte während der Waffenruhe, so Guterres. 37 Internationale Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Oxfam müssen ihre Hilfe im Gazastreifen und Westjordanland einstellen. Israel verweigert ihnen die Registrierung, wenn sie nicht strenge Auflagen erfüllen, und begründet das mit dem Schutz vor Terrorismus. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 03:00)

  • RWE rechnet für 2026 mit günstigerem Strom und Gas

    Essen: Der Chef des Energiekonzerns RWE, Krebber, rechnet damit, dass die Preise für Strom und Gas in diesem Jahr sinken. Die Großhandelspreise beim Strom seien stabil, sagte Krebber der "Rheinischen Post". Unterm Strich werde es deshalb für Stromkunden günstiger, weil der Staat die Netzentgelte bezuschusst. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox kann dadurch ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden in diesem Jahr 77 Euro brutto sparen. Auch die Gaspreise müssten laut RWE-Chef sinken, da das Angebot an Flüssigerdgas steige. Trotz des Wintereinbruchs sieht er die Gas-Versorgung gesichert. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 07:00)

  • Musks KI auf X sorgt mit sexualisierten Bildern für Empörung

    Washington: Die Künstliche Intelligenz "Grok" auf Elon Musks Plattform X sorgt für international für Kritik - weil sie sexualisierte Bilder von Frauen, Männern und Minderjährigen erstellt. In Frankreich haben Minister Strafanzeige erstattet; Indien fordert Aufklärung. Der Chatbot hat in den vergangenen Tagen auf Nutzeranfrage angekleidete Menschen nur leicht bekleidet oder fast nackt gezeigt - auch Kinder. Das Unternehmen räumte am Abend Schwachstellen in den Sicherheitsvorkehrungen ein, die behoben werden sollten. Musk ‌selbst reagierte auf die Kontroverse ​mit Lach-Emojis. Experten hatten das Unternehmen zuvor bereits vor einem möglichen Missbrauch der Technologie gewarnt. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 08:00)

  • Vierschanzentournee geht in Österreich weiter

    Innsbruck: Die Vierschanzentournee wird heute mit der Qualifikation am Bergisel in Innsbruck fortgesetzt. Deutlich in Führung liegt der Slowene Domen Prevc, der sowohl in Oberstdorf als auch in Garmisch-Partenkirchen gewann. Die deutschen Springer Felix Hoffmann und Philipp Raimund gehen auf Rang 4 und 6 aussichtsreich in die zweite Tournee-Hälfte. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 06:00)

  • In Bayern blitzt es seltener

    München: Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland ungewöhnlich selten geblitzt. Insgesamt waren es nicht einmal hunderttausend Einschläge, wie der Blitzinformationsdienst Aldis/Blids bekannt gab - und damit so wenige wie seit Beginn der Zählungen im Jahr 2005 nicht. Bayern traf fast jeder dritte Blitz in Deutschland. Doch auch hier waren es nur etwas mehr als halb soviele wie im letzten Jahr. Ein Grund dafür dürfte sein, dass es in den gewitterträchtigen Monaten vom Mai bis September sehr trocken war. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 07:00)

  • Das Wetter in Bayern: Sonne und Wolken bei -3 bis +3 Grad

    ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 08:00)


Neue Kurzgeschichten

Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

Freuen Sie sich auf 37 neue Alltagsgeschichten, die durchgehend mit viel wissenswerten Fakten, einer gehörigen Portion Humor, einem Augenzwinkern und manchmal auch einer schonungslosen persönlichen Meinung garniert sind.

"Hin und zurück ... oder weg" - Teil 2 - ist ab sofort im Handel, im Internet und bei mir erhältlich. Als eBook steht es ebenfalls zur Verfügung (derzeit zum Einführungspreis).

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Kriminalroman

Buchcover

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Mein erster Kriminalroman ist seit Anfang Mai 2023 veröffentlicht. ›Verzockt in Bad Reichenhall‹ ist ab sofort überall im Handel und Internet erhältlich, wo es Bücher gibt.

Der Fuchs fahndet zum ersten Mal in der Alpenstadt.

Hier geht es zur Buchseite.


Hin und zurück

Buchcover

Buchcover

Aktuell ist auch mein Buch "Hin und zurück ... oder weg" in gedruckter Version und als eBook in 2. Auflage nach wie vor erhältlich.

Vom 11. bis 15. Juli 2019 durfte ich beim Bad Reichenhaller Stadtlesen teilnehmen und aus dem Buch vorlesen. Bei einer großen Benefizveranstaltung im Saal des Bürgerbräus konnte ich das Buch ebenfalls vorstellen.

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Am 24. Juni 2022 fand erneut das Stadtlesen statt. An zwei Orten durfte ich dabei sein. Zunächst wurde in der Fußgängerzone gelesen und später im Café Auszeit mit Andrea Kuritko und Anna Dorb.

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Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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Mei Buidl des Monats



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  • CSU will telefonische Krankschreibung abschaffen

    München: Die CSU will die telefonische Krankschreibung in Deutschland wieder abschaffen. Das geht aus einem Entwurf für die am Dienstag beginnende Klausurtagung der CSU-Landesgruppe hervor. Darin heißt es, seit der Einführung der telefonischen Krankschreibung sei die Zahl der Fehltage um 40 Prozent gestiegen. Dieser Zustand belaste zunehmend die Wirtschaft und müsse deshalb beendet werden. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann sagte der Augsburger Allgemeinen, Deutschland müsse seine Wettbewerbsfähigkeit wieder zurückgewinnen und dürfe nicht weiter zurückfallen. Die Möglichkeit, sich telefonisch krankschreiben zu lassen, gibt es seit der Corona-Pandemie. Sie wurde 2023 dauerhaft eingeführt. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 06:00)

  • Kassenärztechef plädiert für "ehrliche Diskussion" über Einsparungen im Gesundheitswesen

    Berlin: Kassenärztechef Gassen hat gefordert, die Diskussion über Reformen im Gesundheitswesen ehrlich zu führen. Ohne Streichen von Leistungen werde keine substanzielle Ausgabensenkung möglich sein, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der frühere Notfallmediziner verwies dabei auf andere Länder. Wörtlich sagte er: "In England bekommen Sie mit 70 Jahren keine neue Hüfte mehr." Deutschland hat laut Gassen den weltweit umfassendsten Leistungskatalog für gesetzlich Versicherte, auch etwa bei der Zahnversorgung oder Psychotherapie. Das sei ein hohes Gut, das es aber nicht zum Spartarif geben könne, so der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 02:00)

  • In Venezuelas Hauptstadt Caracas sind Explosionen zu hören

    Caracas: In der venezolanischen Hauptstadt sind am Morgen starke Explosionen zu hören gewesen. Auch wird von Flugzeuglärm berichtet. Im südlichen Teil von Caracas, unweit einer Militärbasis, fiel laut Agenturberichten der Strom aus. In Online-Netzwerken wurden Bilder von großen Bränden mit Rauchsäulen veröffentlicht. Was genau vorgefallen ist, ist noch unklar. US-Präsident Trump hatte zuletzt wiederholt vor der Küste Venezuelas Boote von mutmaßlichen Drogenschmugglern angreifen lassen und mit einem militärischen Eingreifen in Venezuela gedroht. Trump drängt außerdem auf eine Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Maduro. Das US-Verteidigungsministerium hat sich bisher nicht zu den Explosionen geäußert. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 09:00)

  • EU hilft bei Versorgung von Verletzten nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

    Crans-Montana: Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort hat die EU Hilfe bei der Versorgung von Opfern zugesagt. Spezialteams werden entsandt, um Patienten mit schweren Verbrennungen zur Behandlung ins Ausland zu bringen, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Mehrere Staaten haben demnach Unterstützung angekündigt. In Deutschland wurden laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereits vier Patienten aufgenommen, weitere sieben sollen folgen. Bei dem Unglück in der Silvesternacht kamen mindestens 40 Menschen ums Leben; viele der 119 Verletzten sind in kritischem Zustand. Bisher gehen die Ermittler davon aus, dass die Brandkatastrophe durch Sprühfontänen auf Flaschen ausgelöst wurde. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 06:00)

  • Lehrergewerkschaft kritisiert Jugendarrest für Schulschwänzer

    Berlin: Mehrere hundert Jugendliche mussten im vergangenen Jahr in Arrest, weil sie die Schule geschwänzt haben. Insgesamt waren es 355 Schüler und Schülerinnen, die meisten davon in Niedersachsen. Das geht aus einer Umfrage des Redaktionsnetzwerks Deutschland hervor. Auch in Baden-Württemberg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Sachsen mussten einige Schulschwänzer ins Gefängnis. Aus Bayern liegen keine Zahlen vor. Die Chefin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Bensinger-Stolze, kritisiert die Praxis. Sie sei eine schulpolitische und pädagogische Bankrotterklärung. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 07:30)

  • Guterres kritisiert israelisches Arbeitsverbot für Hilfsorganisationen

    New York: UN-Generalsekretär Guterres hat Israel aufgefordert, den Lizenzentzug für viele Hilfsorganisationen rückgängig zu machen. Die Sperre werde die humanitäre Krise für die Palästinenser weiter verschärfen und untergrabe die Fragilen Fortschritte während der Waffenruhe, so Guterres. 37 Internationale Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Oxfam müssen ihre Hilfe im Gazastreifen und Westjordanland einstellen. Israel verweigert ihnen die Registrierung, wenn sie nicht strenge Auflagen erfüllen, und begründet das mit dem Schutz vor Terrorismus. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 03:00)

  • RWE rechnet für 2026 mit günstigerem Strom und Gas

    Essen: Der Chef des Energiekonzerns RWE, Krebber, rechnet damit, dass die Preise für Strom und Gas in diesem Jahr sinken. Die Großhandelspreise beim Strom seien stabil, sagte Krebber der "Rheinischen Post". Unterm Strich werde es deshalb für Stromkunden günstiger, weil der Staat die Netzentgelte bezuschusst. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox kann dadurch ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden in diesem Jahr 77 Euro brutto sparen. Auch die Gaspreise müssten laut RWE-Chef sinken, da das Angebot an Flüssigerdgas steige. Trotz des Wintereinbruchs sieht er die Gas-Versorgung gesichert. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 07:00)

  • Musks KI auf X sorgt mit sexualisierten Bildern für Empörung

    Washington: Die Künstliche Intelligenz "Grok" auf Elon Musks Plattform X sorgt für international für Kritik - weil sie sexualisierte Bilder von Frauen, Männern und Minderjährigen erstellt. In Frankreich haben Minister Strafanzeige erstattet; Indien fordert Aufklärung. Der Chatbot hat in den vergangenen Tagen auf Nutzeranfrage angekleidete Menschen nur leicht bekleidet oder fast nackt gezeigt - auch Kinder. Das Unternehmen räumte am Abend Schwachstellen in den Sicherheitsvorkehrungen ein, die behoben werden sollten. Musk ‌selbst reagierte auf die Kontroverse ​mit Lach-Emojis. Experten hatten das Unternehmen zuvor bereits vor einem möglichen Missbrauch der Technologie gewarnt. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 08:00)

  • Vierschanzentournee geht in Österreich weiter

    Innsbruck: Die Vierschanzentournee wird heute mit der Qualifikation am Bergisel in Innsbruck fortgesetzt. Deutlich in Führung liegt der Slowene Domen Prevc, der sowohl in Oberstdorf als auch in Garmisch-Partenkirchen gewann. Die deutschen Springer Felix Hoffmann und Philipp Raimund gehen auf Rang 4 und 6 aussichtsreich in die zweite Tournee-Hälfte. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 06:00)

  • In Bayern blitzt es seltener

    München: Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland ungewöhnlich selten geblitzt. Insgesamt waren es nicht einmal hunderttausend Einschläge, wie der Blitzinformationsdienst Aldis/Blids bekannt gab - und damit so wenige wie seit Beginn der Zählungen im Jahr 2005 nicht. Bayern traf fast jeder dritte Blitz in Deutschland. Doch auch hier waren es nur etwas mehr als halb soviele wie im letzten Jahr. Ein Grund dafür dürfte sein, dass es in den gewitterträchtigen Monaten vom Mai bis September sehr trocken war. ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 07:00)

  • Das Wetter in Bayern: Sonne und Wolken bei -3 bis +3 Grad

    ( BAYERN 2-Nachrichten 03.01.2026 08:00)

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