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Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks

  • Trump will angedrohte Zölle doch nicht verhängen

    Davos: US-Präsident Trump hat überraschend im Grönland-Streit eingelenkt und seine Zolldrohungen gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder zurückgenommen. Nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Rutte am Rande des Weltwirtschaftsforums teilte Trump mit, es sei ein Rahmen für ein künftiges Grönlandabkommen geschaffen worden, mit dem alle sehr zufrieden seien. Rutte bestätigte eine Übereinkunft. Er sagte im US-Sender Fox News aber auch, es gebe noch viel zu tun. Man habe sich verständigt, die Arktisregion gemeinsam zu schützen, so der Niederländer. Nach Angaben aus informierten Kreisen soll das Stationierungsabkommen neu ausgearbeitet werden und das US-Raketenabwehrsystem "Golden Dome" berücksichtigen. Die Frage, ob Grönland auch künftig zu Dänemark gehört, besprachen Trump und Rutte nach Angaben des Nato-Generalsekretärs nicht. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Dänemark und andere EU-Länder reagieren erleichtert auf Trumps Kehrtwende im Zollstreit

    Kopenhagen: Dänemark und andere EU-Länder zeigen sich erleichtert über Trumps Kehrtwende im Grönland-Konflikt. Dänemarks Außenminister Rasmussen sagte im dänischen Fernsehen, Trump habe ausgeschlossen, Grönland militärisch anzugreifen und die angekündigten Strafzölle zurückgenommen; das sei positiv. Die grönländische Abgeordnete im dänischen Parlament, Aaja Chemnitz, reagierte dagegen verhalten. Sie schrieb auf Facebook, die Nato habe kein Mandat über Grönland zu verhandeln, ohne Grönland zu beteiligen. Deutschlands Vizekanzler Klingbeil sagte im ZDF, man müsse nach dem - Zitat - "Hin und Her der letzten Tage" abwarten, welche Verabredung es zwischen Rutte und Trump konkret gebe. Trotz der Zoll-Kehrtwende von Trump wollen die Staats- und Regierungschefs der EU heute Abend zu einem Sondergipfel zusammenkommen. Zuvor wird Bundeskanzler Merz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rede halten. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Bundesregierung reagiert verärgert auf Verzögerung beim Mercosur-Abkommen

    Berlin: Wirtschaftsverbände und führende Politiker haben die Entscheidung des EU-Parlaments kritisiert, das Mercosur-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof überprüfen zu lassen. Dies verkenne die geopolitische Lage, erklärte Bundeskanzler Merz und forderte: Es dürfe keine Verzögerung geben - die Kommission müsse das Abkommen vorläufig in Kraft setzen. Ähnlich äußerte sich CSU-Chef Söder. Er nannte die Entscheidung die "nächste große Enttäuschung" in Europa und ein schlechtes Signal für die Wirtschaft. Auch aus der Wirtschaft selbst kommt deutliche Kritik: Die deutsche Industrie und Handelskammer DIHK etwa sprach von einem Schlag in die Magengrube. - Das Mercosur-Abkommen soll eine der weltgrößten Freihandelszonen schaffen - zwischen der EU und vier südamerikanischen Ländern. Kritiker befürchten unter anderem Nachteile für europäische Landwirte. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Bayern zahlt Rekordsumme in Länderfinanzausgleich

    München: Der Länderfinanzausgleich ist auf die Rekordsumme von 20 Milliarden Euro angewachsen. Das geht aus Berechnungen des bayerischen Finanzministeriums hervor. Demnach steuerte der Freistaat unter den vier Geberländern fast 60 Prozent und mit Abstand den größten Betrag bei. Der bayerische Finanzminister Füracker sagte wörtlich: "Unsere düsteren Vorahnungen haben sich bestätigt." Der CSU-Politiker sprach von einem absurden Ausmaß des Finanzausgleichs. So könne es nicht weitergehen. Der Freistaat setzt auf eine zeitnahe Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in dieser Frage. Neben Bayern steuern auch Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg Geld bei, um ärmere Bundesländer zu unterstützen. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 05:00)

  • Nach mutmaßlichen Anschlagsplänen in Niederbayern sind Verdächtige wieder frei

    Dingolfing: Nach den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern laufen die Ermittlungen weiter, von den Verdächtigen sitzt aber niemand mehr in Untersuchungs-Haft. Wie die Generalstaatsanwaltschaft München dem BR mitteilte, ist die Beweislage dafür zu dünn. Die drei Marokkaner, die bereit gewesen sein sollen, einen Anschlag zu verüben, sind inzwischen in ihr Heimatland abgeschoben worden. Der Ägypter, der in einer Predigt zum Attentat aufgerufen haben soll, darf sich unter strengen Auflagen wieder frei bewegen. Derzeit werten die Ermittler noch Datenträger aus. Ob Anklage erhoben wird, ist laut Generalstaatsanwaltschaft noch offen. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 05:00)

  • Kosten für Pflegeheime sind weiter gestiegen

    Berlin: Die Pflege im Heim hat sich weiter verteuert. Nach aktuellen Zahlen der AOK und der Ersatzkassen mussten Heimbewohner in Deutschland zuletzt im Schnitt einen Eigenanteil von monatlich mehr als 3.200 Euro für das erste Jahr ihres Aufenthalts zahlen. Laut Ersatzkassen sind die Kosten damit innerhalb eines Jahres um gut 260 Euro monatlich gestiegen. Das liegt unter anderem an den Tariferhöhungen in der Pflege. Besonders teuer ist der Heimaufenthalt in Nordrhein-Westfalen mit einer Eigenbeteiligung von mehr als 3.500 Euro monatlich. Die Zahlen für Bayern liegen im Bundesschnitt. Die Chefin des AOK-Bundesverbands, Reimann, forderte die Bundesregierung auf, die Eigenbeteiligung zu begrenzen. Bundesgesundheitsministerin Warken müsse ihre Zusage einlösen und das Problem in den Griff bekommen, so Reimann. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 01:00)

  • US-Austritt aus der WHO wird heute wirksam

    Genf: Die USA sind mit dem heutigen Tag nicht mehr Mitglied der Weltgesundheitsorganisation WHO. Präsident Trump hatte den Austritt bereits am Tag seiner Amtseinführung per Dekret besiegelt und die Zahlungen eingestellt. Nun endet die Kündigungs-Frist. Mit dem Austritt der USA verliert die WHO ihren größten Geldgeber. Fachleute warnen deshalb vor Rückschlägen im weltweiten Kampf gegen Krankheiten wie AIDS, Malaria und Tuberkulose. Die USA wiederum verlieren den Zugriff auf wichtige Gesundheitsdaten und könnten damit schlechter auf künftige Pandemien vorbereitet sein. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 02:00)

  • Aschaffenburg gedenkt Opfern des Messerangriffs vor einem Jahr

    Aschaffenburg: Heute jährt sich zum ersten Mal der Messerangriff in der unterfränkischen Stadt. Aschaffenburg erinnert daran am Abend mit einer Gedenkfeier. Ein Mann aus Afghanistan hatte vor einem Jahr eine Kindergartengruppe attackiert. Ein zweijähriger Junge und ein Mann, der versucht hatte, die Kinder zu schützen, kamen dabei ums Leben. Der Angreifer gilt wegen einer paranoiden Schizophrenie als schuldunfähig. Er wurde dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht. Um der Opfer der Messerattacke zu gedenken, ist im Aschaffenburger Park Schöntal eine Erinnerungsstätte geplant. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • FC Bayern ‌steht im Achtelfinale / Siegemund ist bei Australian Open draußen

    Zum Sport: Der FC Bayern hat vorzeitig das Achtelfinale der Fußball-Champions-League erreicht. Die Münchner gewannen gegen Saint-Gilloise aus Belgien 2:0. Beide Treffer erzielte Harry Kane. Keine Chance mehr auf die KO-Runde hat Eintracht Frankfurt. Die Hessen verloren bei Qarabag Agdam aus Aserbaidschan mit 2:3. Bei den Australian Open der Tennisprofis ist Laura Siegemund in der zweiten Runde ausgeschieden - nach drei umkämpften Sätzen gegen die Nummer 168 der Welt, Maddison Inglis. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Das Wetter in Bayern: Nebel und später Sonne bei -7 bis + 5 Grad

    Das Wetter in Bayern: Heute in Teilen Süd- und Ostbayerns zäher Hochnebel, der sich im Tagesverlauf teilweise, aber nicht überall auflöst. Ansonsten meist sonnig bei -7 bis +5 Grad. In der Nacht teils klar, teils wolkig, bei -3 bis -15 Grad. Morgen Sonne und Wolken und weitgehend trocken. Am Samstag wechselnd bewölkt, von Südwesten her öfter Sonne; vereinzelt Schnee möglich bei Temperaturen von -6 bis +6 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 08:00)


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Teil 2 von "Hin und zurück ... oder weg" - Erlebtes zwischen Bottrop und Bad Reichenhall - ist am 27.02.2024 erschienen.

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Kriminalroman

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Ludger Fleischer
Tel. 02041-793170
Fax 02041-793166


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  • Trump will angedrohte Zölle doch nicht verhängen

    Davos: US-Präsident Trump hat überraschend im Grönland-Streit eingelenkt und seine Zolldrohungen gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder zurückgenommen. Nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Rutte am Rande des Weltwirtschaftsforums teilte Trump mit, es sei ein Rahmen für ein künftiges Grönlandabkommen geschaffen worden, mit dem alle sehr zufrieden seien. Rutte bestätigte eine Übereinkunft. Er sagte im US-Sender Fox News aber auch, es gebe noch viel zu tun. Man habe sich verständigt, die Arktisregion gemeinsam zu schützen, so der Niederländer. Nach Angaben aus informierten Kreisen soll das Stationierungsabkommen neu ausgearbeitet werden und das US-Raketenabwehrsystem "Golden Dome" berücksichtigen. Die Frage, ob Grönland auch künftig zu Dänemark gehört, besprachen Trump und Rutte nach Angaben des Nato-Generalsekretärs nicht. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Dänemark und andere EU-Länder reagieren erleichtert auf Trumps Kehrtwende im Zollstreit

    Kopenhagen: Dänemark und andere EU-Länder zeigen sich erleichtert über Trumps Kehrtwende im Grönland-Konflikt. Dänemarks Außenminister Rasmussen sagte im dänischen Fernsehen, Trump habe ausgeschlossen, Grönland militärisch anzugreifen und die angekündigten Strafzölle zurückgenommen; das sei positiv. Die grönländische Abgeordnete im dänischen Parlament, Aaja Chemnitz, reagierte dagegen verhalten. Sie schrieb auf Facebook, die Nato habe kein Mandat über Grönland zu verhandeln, ohne Grönland zu beteiligen. Deutschlands Vizekanzler Klingbeil sagte im ZDF, man müsse nach dem - Zitat - "Hin und Her der letzten Tage" abwarten, welche Verabredung es zwischen Rutte und Trump konkret gebe. Trotz der Zoll-Kehrtwende von Trump wollen die Staats- und Regierungschefs der EU heute Abend zu einem Sondergipfel zusammenkommen. Zuvor wird Bundeskanzler Merz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rede halten. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Bundesregierung reagiert verärgert auf Verzögerung beim Mercosur-Abkommen

    Berlin: Wirtschaftsverbände und führende Politiker haben die Entscheidung des EU-Parlaments kritisiert, das Mercosur-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof überprüfen zu lassen. Dies verkenne die geopolitische Lage, erklärte Bundeskanzler Merz und forderte: Es dürfe keine Verzögerung geben - die Kommission müsse das Abkommen vorläufig in Kraft setzen. Ähnlich äußerte sich CSU-Chef Söder. Er nannte die Entscheidung die "nächste große Enttäuschung" in Europa und ein schlechtes Signal für die Wirtschaft. Auch aus der Wirtschaft selbst kommt deutliche Kritik: Die deutsche Industrie und Handelskammer DIHK etwa sprach von einem Schlag in die Magengrube. - Das Mercosur-Abkommen soll eine der weltgrößten Freihandelszonen schaffen - zwischen der EU und vier südamerikanischen Ländern. Kritiker befürchten unter anderem Nachteile für europäische Landwirte. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Bayern zahlt Rekordsumme in Länderfinanzausgleich

    München: Der Länderfinanzausgleich ist auf die Rekordsumme von 20 Milliarden Euro angewachsen. Das geht aus Berechnungen des bayerischen Finanzministeriums hervor. Demnach steuerte der Freistaat unter den vier Geberländern fast 60 Prozent und mit Abstand den größten Betrag bei. Der bayerische Finanzminister Füracker sagte wörtlich: "Unsere düsteren Vorahnungen haben sich bestätigt." Der CSU-Politiker sprach von einem absurden Ausmaß des Finanzausgleichs. So könne es nicht weitergehen. Der Freistaat setzt auf eine zeitnahe Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in dieser Frage. Neben Bayern steuern auch Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg Geld bei, um ärmere Bundesländer zu unterstützen. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 05:00)

  • Nach mutmaßlichen Anschlagsplänen in Niederbayern sind Verdächtige wieder frei

    Dingolfing: Nach den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf einen Weihnachtsmarkt in Niederbayern laufen die Ermittlungen weiter, von den Verdächtigen sitzt aber niemand mehr in Untersuchungs-Haft. Wie die Generalstaatsanwaltschaft München dem BR mitteilte, ist die Beweislage dafür zu dünn. Die drei Marokkaner, die bereit gewesen sein sollen, einen Anschlag zu verüben, sind inzwischen in ihr Heimatland abgeschoben worden. Der Ägypter, der in einer Predigt zum Attentat aufgerufen haben soll, darf sich unter strengen Auflagen wieder frei bewegen. Derzeit werten die Ermittler noch Datenträger aus. Ob Anklage erhoben wird, ist laut Generalstaatsanwaltschaft noch offen. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 05:00)

  • Kosten für Pflegeheime sind weiter gestiegen

    Berlin: Die Pflege im Heim hat sich weiter verteuert. Nach aktuellen Zahlen der AOK und der Ersatzkassen mussten Heimbewohner in Deutschland zuletzt im Schnitt einen Eigenanteil von monatlich mehr als 3.200 Euro für das erste Jahr ihres Aufenthalts zahlen. Laut Ersatzkassen sind die Kosten damit innerhalb eines Jahres um gut 260 Euro monatlich gestiegen. Das liegt unter anderem an den Tariferhöhungen in der Pflege. Besonders teuer ist der Heimaufenthalt in Nordrhein-Westfalen mit einer Eigenbeteiligung von mehr als 3.500 Euro monatlich. Die Zahlen für Bayern liegen im Bundesschnitt. Die Chefin des AOK-Bundesverbands, Reimann, forderte die Bundesregierung auf, die Eigenbeteiligung zu begrenzen. Bundesgesundheitsministerin Warken müsse ihre Zusage einlösen und das Problem in den Griff bekommen, so Reimann. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 01:00)

  • US-Austritt aus der WHO wird heute wirksam

    Genf: Die USA sind mit dem heutigen Tag nicht mehr Mitglied der Weltgesundheitsorganisation WHO. Präsident Trump hatte den Austritt bereits am Tag seiner Amtseinführung per Dekret besiegelt und die Zahlungen eingestellt. Nun endet die Kündigungs-Frist. Mit dem Austritt der USA verliert die WHO ihren größten Geldgeber. Fachleute warnen deshalb vor Rückschlägen im weltweiten Kampf gegen Krankheiten wie AIDS, Malaria und Tuberkulose. Die USA wiederum verlieren den Zugriff auf wichtige Gesundheitsdaten und könnten damit schlechter auf künftige Pandemien vorbereitet sein. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 02:00)

  • Aschaffenburg gedenkt Opfern des Messerangriffs vor einem Jahr

    Aschaffenburg: Heute jährt sich zum ersten Mal der Messerangriff in der unterfränkischen Stadt. Aschaffenburg erinnert daran am Abend mit einer Gedenkfeier. Ein Mann aus Afghanistan hatte vor einem Jahr eine Kindergartengruppe attackiert. Ein zweijähriger Junge und ein Mann, der versucht hatte, die Kinder zu schützen, kamen dabei ums Leben. Der Angreifer gilt wegen einer paranoiden Schizophrenie als schuldunfähig. Er wurde dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht. Um der Opfer der Messerattacke zu gedenken, ist im Aschaffenburger Park Schöntal eine Erinnerungsstätte geplant. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • FC Bayern ‌steht im Achtelfinale / Siegemund ist bei Australian Open draußen

    Zum Sport: Der FC Bayern hat vorzeitig das Achtelfinale der Fußball-Champions-League erreicht. Die Münchner gewannen gegen Saint-Gilloise aus Belgien 2:0. Beide Treffer erzielte Harry Kane. Keine Chance mehr auf die KO-Runde hat Eintracht Frankfurt. Die Hessen verloren bei Qarabag Agdam aus Aserbaidschan mit 2:3. Bei den Australian Open der Tennisprofis ist Laura Siegemund in der zweiten Runde ausgeschieden - nach drei umkämpften Sätzen gegen die Nummer 168 der Welt, Maddison Inglis. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 07:00)

  • Das Wetter in Bayern: Nebel und später Sonne bei -7 bis + 5 Grad

    Das Wetter in Bayern: Heute in Teilen Süd- und Ostbayerns zäher Hochnebel, der sich im Tagesverlauf teilweise, aber nicht überall auflöst. Ansonsten meist sonnig bei -7 bis +5 Grad. In der Nacht teils klar, teils wolkig, bei -3 bis -15 Grad. Morgen Sonne und Wolken und weitgehend trocken. Am Samstag wechselnd bewölkt, von Südwesten her öfter Sonne; vereinzelt Schnee möglich bei Temperaturen von -6 bis +6 Grad. ( BAYERN 2-Nachrichten 22.01.2026 08:00)

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